Übersetzung in Einfache Sprache

Das Ende eines Tante-Emma-Ladens in Nidderau-Eichen

In Nidderau-Eichen schließt der letzte Lebensmittel-Laden.
Der Laden war über 50 Jahre geöffnet.
Gerhard und Petra Wiesner führen ihn seit vielen Jahren.
Jetzt gehen sie in den wohlverdienten Ruhestand.

Ein Laden für den Alltag

Der Supermarkt stand am Steinweg.
Er war 90 Quadratmeter groß.
Dort gab es viele Produkte:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Lebensmittel für den täglichen Bedarf
  • Drogerieartikel, zum Beispiel Seife und Zahnpasta
  • Zeitungen und Zeitschriften

Zusätzlich gab es noch:

  • Eine Postfiliale zum Briefe schicken
  • Eine Lotto-Annahmestelle
  • Einen Getränkeladen in der Doppelgarage

Der Laden war besonders, weil die Betreuung sehr persönlich war.
Viele Menschen kannten sich dort gut.
Die Stadtverordnete Romy Nickel sagte:
„Der Laden war wichtig für die Versorgung vor Ort.“
Sie dankte den Wiesners für ihren Einsatz.

Abschied und Ruhestand

Gerhard und Petra Wiesner sind 69 und 66 Jahre alt.
Sie freuen sich jetzt auf den Ruhestand.
Sie werden den Kontakt zu Kunden vermissen.
Besonders die vielen schönen Gespräche.
Jetzt wollen sie Zeit mit ihrer Familie verbringen.
Besonders mit ihren zwei Enkelkindern.

Kein Nachfolger für den Laden

Es gab einige Anfragen für den Laden.
Aber es gab keine feste Übernahme.
Petra Wiesner sagt:
„Die Zeit von Tante-Emma-Läden ist vorbei.“
Tante-Emma-Laden heißt:

  • Ein kleiner, meist familiengeführter Laden
  • Er bietet alles für den täglichen Bedarf
  • Die Kunden werden persönlich betreut
  • Die Atmosphäre ist herzlich und vertraut

Menschen mit so viel Herzblut wie die Wiesners gibt es kaum noch.

Was bedeutet das für Eichen?

Mit der Schließung endet eine lange Zeit.
Der Laden war nicht nur ein Einkaufsort.
Er war auch ein Ort für Begegnungen und Gespräche.
Für viele Menschen im Stadtteil war es wichtig.

Jetzt stellen sich Fragen:

  • Wie bekommen die Menschen ihre Lebensmittel?
  • Wie bleibt das soziale Leben hier erhalten?

Die Wiesners genießen jetzt ihren Ruhestand.
Die Menschen in Eichen hoffen auf neue Lösungen.
So bleibt die Nahversorgung gut und Gemeinschaft lebendig.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Nidderau

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Veröffentlicht am: Heute um 08:02 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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