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Die Stadt Neumarkt unterstützt das Ehrenamt im Katastrophenschutz.
Das Ehrenamt bedeutet: Freiwillige helfen ohne Geld zu bekommen.
Im Rathaus bekam das THW Neumarkt einen neuen LKW-Kipper.
Ein LKW-Kipper ist ein großer Lastwagen mit einer Ladefläche.
Das Fahrzeug hilft den Helfern bei vielen Aufgaben:
Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn lobte die Arbeit der Helfer.
Die Freiwilligen schützen die Menschen in Neumarkt und Umgebung.
Die Stadt sagt Danke für den täglichen Einsatz.
Der LKW ist ein gebrauchtes Fahrzeug aus 2013.
Er war früher beim städtischen Bauhof.
Jetzt hat das THW den Lastwagen bekommen.
Der LKW ist vielseitig einsetzbar:
Der Förderverein Katastrophenschutz half beim Umbau.
Er investierte 25.000 Euro und viel Arbeit.
Das Fahrzeug bekam moderne Technik und eine neue Farbe.
Jetzt ist der LKW im typischen THW-Blau.
Der THW-Ortsbeauftragte Benedikt Aurbach freut sich sehr.
Das neue Fahrzeug macht die Einsätze schneller und besser.
Auch MdB Susanne Hierl dankte allen Beteiligten.
Sie sagte: Lokale Vereine und Städte müssen zusammenarbeiten.
Das THW bekommt Grundausstattung vom Bund.
Extra Ausrüstung kommt oft von lokalen Partnerschaften.
Katastrophenschutz bedeutet:
Maßnahmen zum Schutz der Menschen bei Unfällen oder Naturkatastrophen.
Die Stadt und das THW arbeiten eng zusammen.
Sie wollen den Schutz der Bevölkerung weiter verbessern.
Diese Unterstützung zeigt:
Das Ehrenamt hat einen hohen Wert.
Gemeinsam macht man die Gemeinschaft sicherer.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Neumarkt in der Oberpfalz
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Veröffentlicht am: Di, 10. Feb um 05:59 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.