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Die Stadt Neumarkt baut eine neue Bahnbrücke.
Die Brücke liegt im Stadtteil Woffenbach.
Der Bau beginnt am 2. Februar.
Er dauert bis zum 7. August.
Die Brücke ist sehr wichtig für die Bahnstrecke.
Sie verbindet Nürnberg und Regensburg.
Die Deutsche Bahn kümmert sich um die Bauarbeiten.
Die Bahnbrücke ist während des Baus gesperrt.
Alle müssen einen anderen Weg nutzen.
So läuft die Umleitung:
Fußgänger und Radfahrer:
Sie gehen über Brückenweg, Rebhuhn-, Wiesen-, Wallenstein- und Roseggerstraße zum Volksfestplatz.
Autos und andere Fahrzeuge:
Sie fahren über die Freystädter Straße und den Kurt-Romstöck-Ring.
Die Stadt will so Staus und Probleme vermeiden.
Die Stadt überlegt, die Brücke zu verbreitern.
Auch ein getrenntes Radweg wäre gut.
Aber das geht nicht wegen wenig Platz.
Radfahrer und Fußgänger nutzen daher weiterhin einen Weg zusammen.
Es gibt ein Überholverbot.
Das heißt:
Autos dürfen Radfahrer hier nicht überholen.
Das schützt Radfahrer vor Unfällen.
Kinder bis 10 Jahre sind eine Ausnahme.
Sie dürfen wo anders fahren.
Eine andere Idee war ein Weg für beide Richtungen.
Experten und Polizei fanden das zu gefährlich.
Die alte Brücke hat große Schäden.
Zum Beispiel: Beton fällt ab an Säulen und Kanten.
Experten sagen:
Wenn nichts passiert, wird die Brücke unsicher.
Das wäre ein Problem für den Bahnverkehr.
Darum muss die Brücke bald neu gebaut werden.
Der Neubau kostet etwa 2,8 Millionen Euro.
Die Deutsche Bahn zahlt einen großen Teil.
Die Stadt bekommt Geld aus Förderungen vom Staat.
Die Stadt informiert laufend über den Bau.
Sie beantwortet auch Fragen dazu.
Kontakt:
Der Neubau der Bahnbrücke ist sehr wichtig.
Er sorgt für eine sichere und bessere Verbindung.
Die Umleitungen und Sicherheit sind gut geplant.
Die Stadt möchte die Störungen so klein wie möglich halten.
Die nächsten Monate sind wichtig für den Verkehr in Neumarkt und Woffenbach.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Neumarkt in der Oberpfalz
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Veröffentlicht am: Mo, 26. Jan um 15:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.