Wöchentliche Leerung der Biotonnen: Tipps für einen geruchsfreien Sommer

Die Stadt Mörfelden-Walldorf reagiert auf das Geruchsproblem und bietet Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger

Mit dem nahenden Sommer steht für die Bürgerinnen und Bürger von Mörfelden-Walldorf auch das jährliche Problem der Geruchsentwicklung der Biotonnen vor der Tür. Um dem unangenehmen Geruch und einem möglichen Ungezieferbefall entgegenzuwirken, hat die Stadtverwaltung beschlossen, auch in diesem Jahr die Biotonnen wieder im wöchentlichen Rhythmus zu leeren. Diese Maßnahme folgt einer Empfehlung des Umweltbundesamtes und wird im Zeitraum von Mitte April bis Ende November umgesetzt.

Erleichterung für die Gartenarbeit

Bürgermeister Thomas Winkler erklärt, dass dieser verkürzte Leerungsrhythmus nicht nur eine verstärkte Geruchsentwicklung und Ungezieferbefall vermindert, sondern auch die Gartenarbeit erleichtert, da die Anfahrten an Wertstoffhöfe oder Grünsammelstellen reduziert werden.

Tipps gegen die Geruchsbildung

Um die Geruchsentwicklung an heißen Tagen weiter zu minimieren, empfiehlt die Stadt Mörfelden-Walldorf, die Biotonne an einem überwiegend schattigen Platz abzustellen und den Deckel stets geschlossen zu halten. Außerdem sollte die Tonne regelmäßig gereinigt werden. Für die Entsorgung des Mülls wird geraten, diesen vorwiegend in Papiertüten zu sammeln oder zumindest in Zeitungspapier einzuwickeln, da trockener Bio-Müll weniger Gerüche bildet. Die Verwendung von Maisstärkebeuteln wird aufgrund ihres langsamen biologischen Abbaus hingegen nicht empfohlen.

Die Stadtverwaltung Mörfelden-Walldorf setzt mit diesen Maßnahmen auf eine Verbesserung der Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger während der warmen Monate und dankt für die Mithilfe und das Verständnis aller Beteiligten.

Weitere Informationen können auf der offiziellen Website der Stadt Mörfelden-Walldorf eingesehen werden.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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