Amphibien wie Kröten und Molche werden bei ihrer Frühlingswanderung durch Straßensperren und Zäune geschützt.

Übersetzung in Einfache Sprache

Schutz für Amphibien in Minden

Die Stadt Minden bittet Autofahrerinnen und Autofahrer um Rücksicht.
Ab Februar sind viele Amphibien unterwegs.

Amphibien sind Tiere wie Frösche und Molche.
Sie wandern, um ihre Eier abzulegen.
Die Zeit heißt Laichzeit.

Was tut Minden für Amphibien?

Seit 1986 gibt es Schutzaktionen in Minden.
Besonders in den Stadtteilen Todtenhausen und Minderheide.

Folgende Maßnahmen gibt es:

  • Straßensperren am Nehrensbrink und Torfweg
  • Warnschilder „Vorsicht, Krötenwanderung!“ an vielen Straßen
  • Amphibienschutzzäune bei Nordholz und Weg nach Petershagen
  • Ehrenamtliche Helfer passen auf die Tiere auf
  • Sperrung der Straße „An der Spandau“ am Franzosenfriedhof

Die Stadt bittet:

  • Fahren Sie langsam in den Schutzgebieten.
  • Achten Sie auf die Helferinnen und Helfer.

Warum wandern Amphibien?

Wenn es wärmer als 5 Grad wird, starten sie ihre Reise.
Sie verlassen ihre Winterplätze.
Sie laufen nachts oder in der Dämmerung.
Sie mögen feuchtes Wetter.

Viele Amphibien kehren zum selben Teich zurück,
wo sie selbst als Junge lebten.

Nach dem Eierlegen wandern die Erdkröten-Frauen oft 2 Kilometer.
Die Männer folgen später.
Im Sommer leben sie in Wäldern oder Gärten.
Dort fressen sie schädliche Insekten.

Unterschiedliche Wanderungen bei Molchen

Kammmolche bleiben oft nahe am Wasser.
Andere Molche wie Teich- oder Bergmolch laufen bis zu 400 Meter weg.
Sie suchen feuchte Plätze mit viel Pflanzen.
Im Winter verstecken sie sich unter Ästen, Steinen oder in Löchern.

Bitte passen Sie gut auf!

Die Stadt Minden schützt diese Tiere.
Sie bittet alle Verkehrsteilnehmer um Vorsicht.
Die Helferinnen und Helfer arbeiten jeden Tag.
Sie bringen die Amphibien sicher über die Straße.

Mit Ihrem Respekt helfen Sie, die Amphibien zu schützen.
So bleiben die Tiere lange in unserer Region.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Minden

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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 08:46 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Umfrage

Sind nächtliche Straßensperren und Amphibienschutzzäune für dich akzeptable Strategien zum Schutz wandernder Kröten und Molche, oder fühlst du dich dadurch im Verkehr zu sehr eingeschränkt?
Unbedingt! Artenschutz geht vor, auch wenn ich Umwege fahren muss.
Ich verstehe den Grund, wünsche mir aber weniger Einschränkungen im Straßenverkehr.
Straßensperren sind übertrieben, Amphibien müssen sich an den Verkehr anpassen.
Ich hätte lieber mehr Aufklärung und weniger bauliche Maßnahmen.
Solche Schutzaktionen sind wichtig, aber nur wenn sie gut kommuniziert und kontrolliert werden.