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Neujahrsempfang in Minden: Das Ehrenamt im Mittelpunkt

Am 9. Januar 2026 war der Neujahrsempfang in Minden.
Die Stadt ehrte Menschen, die viel freiwillig tun.
Bürgermeister Peter Kock lud zum ersten Mal ins Rathaus ein.
Er sagte: Zusammenhalt und Ehrenamt sind sehr wichtig für uns.


Preise für besonderes Engagement

Bei der Feier gab es Preise für Ehrenamtliche.
Diese Personen und Gruppen wurden ausgezeichnet:

  • Jan Henning Drees (19) bekam den Jugendpreis.
    Er hilft jungen Ukrainern und ist Feuerwehrmann.
  • Hiltrud Wiese erhielt den Einzelpreis.
    Sie unterstützt kranke Kinder und ihre Familien seit 2009.
  • Der Verein „Leben Demenz – Alzheimergesellschaft" bekam den Gruppenpreis.
    Er hilft Menschen mit Demenz und ihren Familien.

Seit 2001 gibt es diese Preise.
Jeder Preis hat 500 Euro Geld dabei.


Demokratie und Zusammenhalt

Bürgermeister Kock sprach auch über die Weltpolitik.
Er sagte, Freiheit und Demokratie sind bedroht.
Freiheit heißt hier: Jeder darf seine Meinung sagen.
Demokratie heißt: Das Volk bestimmt mit.

Er zitierte den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.
Er warnte vor Machthabern ohne Mitbestimmung.
Solche Menschen nennt man Autokraten.
Autokraten regieren allein und hören nicht auf andere.

Kock wünscht sich mehr Wertschätzung für:

  • Staatliche Einrichtungen
  • Rettungskräfte
  • Behörden
  • Gesundheits- und Pflegekräfte

Die Gäste klatschten laut Beifall.


Ehrung von Ratsmitgliedern

Es gab auch Ehrungen für ehemalige Politiker.
Zum Beispiel für Horst Idelberger.
Er arbeitete 41 Jahre für die Stadt.
Alle zusammen haben sie 270 Jahre eingesetzt.
Wegen des Wetters konnten nicht alle kommen.


Persönliche Geschichten der Preisträger

Die Preisträger haben viel geleistet:

  • Jan Henning Drees hilft auch im Schulsanitätsdienst.
    Er hat schon zwei Leben gerettet.
  • Hiltrud Wiese gibt Familien mit kranken Kindern Trost.
    Sie hilft mit Herzlichkeit und Wärme.
  • Der Verein „Leben Demenz“ organisiert viele Angebote.
    Es gibt Vorträge, Gespräche und Aktivitäten für Betroffene.

Demenz heißt Krankheit vom Gehirn.
Das Gedächtnis und Denken wird langsam schlechter.
Meist trifft es ältere Menschen.
Es macht den Alltag schwer.


Rahmenprogramm und Ausblick

Trotz des Wetters gab es ein gutes Programm:

  • Ein ökumenischer Gottesdienst in der St. Martinikirche
  • Musik vom Duo „White Coffee“
  • Essen vom Kulturzentrum BÜZ

Bürgermeister Kock möchte Minden zur Vorbild-Stadt machen.
Er sprach vom „Bruttonationalglück“.
Das heißt: Glück und Zufriedenheit in einer Nation.
Deutschland ist wirtschaftlich stark, aber nicht ganz so glücklich.


Mehr Infos und Kontakt

Sie möchten mehr wissen?
Die Stadt Minden hilft gerne mit Informationen.


Der Neujahrsempfang zeigte:
Ehrenamt ist wichtig und vielfältig in Minden.
Die Preisträger sind Beispiele für viele Helferinnen und Helfer.
Sie machen Minden lebendig und solidarisch.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Minden

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Veröffentlicht am: Heute um 09:58 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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