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Seit dem 14. Juli gibt es eine neue Verkehrsregel in der Rodenbecker Straße.
Dort ist die Straße an einer Stelle nur noch eine Spur breit.
Das nennt man eine Engpassmarkierung.
Engpassmarkierung heißt:
Eine Markierung, die die Fahrbahn verengt.
Sie soll den Verkehr langsamer und sicherer machen.
Der Verkehr in Richtung Stadt hat Vorfahrt.
Die Straße ist an der Bushaltestelle vor dem Ratsgymnasium enger.
Das soll für mehr Sicherheit sorgen.
Am ersten Schultag nach den Ferien haben Experten die Situation geprüft.
Sie sahen, dass Autos langsamer fahren.
Es gab keine großen Staus oder Probleme.
Auch Schülerlotsen helfen bei der Sicherheit.
Die Stadt will die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessern.
Viele Kinder und Jugendliche nutzen die Straße zum Schulweg.
Im Sommer fahren dort weniger Autos als sonst.
Man beobachtet, wie der Verkehr sich durch die neue Regel ändert.
Im Sommer zählten Experten:
Der Versuch zeigt:
Trotz mehr Verkehr nach den Ferien läuft alles geordnet.
Der Versuch bleibt erstmal so.
Fahrer sollen weiterhin Rücksicht nehmen.
Wenn es Probleme gibt, folgt eine zweite Phase:
Auch an anderen Straßen plant die Stadt neue Sicherheitsregeln.
So sollen mehr sichere Übergänge entstehen.
Der Verkehrsversuch läuft bis Sommer 2026.
Die Stadt misst immer wieder den Verkehr.
Dabei schaut sie auch auf Nachbarstraßen.
So kann sie sehen, ob der Verkehr sich verändert.
Das Ziel ist eine dauerhafte und barrierefreie Lösung.
Auch Bäume und andere Nutzer werden beachtet.
Der Start ist gut gelungen.
Die neue Verkehrsregel macht die Straße sicherer.
Die Stadt beobachtet weiter, vor allem im Winter.
Sie will, dass alle Verkehrsteilnehmer gut und sicher unterwegs sind.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Minden
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Veröffentlicht am: Do, 28. Aug um 16:49 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.