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Jedes Jahr gehen die Sternsinger von Haus zu Haus.
Sie bringen den Segen und sammeln Spenden.
Diese Tradition gibt es schon viele Jahre.
In Lendringsen machten die Sternsinger den ersten Halt.
Sie besuchten das Gut Rödinghausen und das Industriemuseum Menden.
Dort gaben sie den Segen weiter und erzählten von ihrer Aktion.
Marius Stiehler leitet die Museen der Stadt.
Er lud die Sternsinger ein.
Das war am 3. Januar 2026.
Die Erwachsenen trugen Kostüme von Caspar, Melchior und Balthasar.
Sie schrieben „CMB“ an die Häuser.
Das heißt: „Christus segne dieses Haus“.
Die Besucher und Mitarbeitenden durften den Segen als Erste bekommen.
Das Motto der Sternsinger 2026 heißt:
„Schule statt Fabrik – Sternsingen“.
Hier geht es gegen Kinderarbeit.
Kinderarbeit heißt: Kinder müssen arbeiten,
obwohl sie lieber zur Schule gehen sollten.
Diese Arbeit kann gefährlich sein und ihnen schaden.
Weltweit arbeiten 160 Millionen Kinder.
80 Millionen von ihnen arbeiten unter schlechten Bedingungen.
Besonders in Bangladesch ist die Lage schlimm.
Die Sternsinger sammeln Geld.
Mit diesem Geld helfen sie Kindern in 100 Ländern.
Sie unterstützen Schulprojekte.
Sie schützen Kinder vor Ausbeutung und Gefahr.
Auch in Oberrö machen Kinder und Jugendliche mit.
Sie gehören zur Kirchengemeinde Maria Königin des Friedens.
Sie treffen sich im Januar für die Aktion.
Sie wollen armen Menschen helfen.
Und sie bringen den Segen in viele Häuser.
Das Gut und das Museum sind in Menden.
Die Adresse ist Fischkuhle 15.
Die Öffnungszeiten sind:
Der Eintritt ist frei.
Die Sternsinger setzen ein wichtiges Zeichen:
Bildung ist wichtiger als Kinderarbeit.
Sie laden Sie ein, die Aktion zu unterstützen.
Viele Kinder auf der Welt brauchen Ihre Hilfe.
So werden Sie Teil einer großen Bewegung.
Kinder helfen Kindern – weltweit.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Menden (Sauerland)
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Veröffentlicht am: Mo, 5. Jan um 14:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.