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Die Stadt Menden und die Polizei haben sechs Kinder geschützt.
Die Kinder mussten am Freitag in Sicherheit gebracht werden.
Dazu arbeitete die Polizei mit dem Jugendamt zusammen.
Die Kinder sind jetzt gut versorgt und gesund.
Sie waren im Krankenhaus und wurden dort untersucht.
Danach konnten sie das Krankenhaus verlassen.
Die Kinder sind dem Alter entsprechend gesund.
Die Experten sagen: Es gibt keine Misshandlungen.
Misshandlungen sind schwere Verletzungen oder Schmerzen durch Gewalt.
Das Jugendamt hat die Kinder gut untergebracht.
Das heißt: Die Kinder sind an einem sicheren Ort.
Das Jugendamt passt gut auf die Kinder auf.
Der Schutz und das Wohl der Kinder sind sehr wichtig.
Die Behörden prüfen den richtigen Ort für die Kinder.
Sie entscheiden, wo die Kinder bleiben können.
Aus Schutz der Kinder sagen sie nichts zum Ort.
Auch Details zum Zustand der Kinder werden nicht genannt.
Polizei und Staatsanwaltschaft untersuchen den Fall noch.
Sie schauen genau, was passiert ist.
Dabei achten sie auf die Rechte der Kinder.
Die Persönlichkeitsrechte schützen die private Seite der Kinder.
Inobhutnahme ist ein schweres Wort.
Es bedeutet: Kinder werden vor Gefahr geschützt.
Die Kinder kommen vorübergehend in die Obhut des Jugendamts.
Das Jugendamt sorgt für Sicherheit und Betreuung.
Die Behörden geben keine weiteren Infos über die Kinder.
Das soll die Privatsphäre der Kinder schützen.
Die Behörden wollen das Wohl der Kinder sichern.
Die Menschen in der Region warten auf neue Nachrichten.
Wenn es wichtige Neuigkeiten gibt, informieren die Behörden alle.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Menden (Sauerland)
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Veröffentlicht am: Sa, 10. Jan um 12:17 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.