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Die Stadt Menden startet ein neues Projekt.
Es heißt „Bäume der Erinnerung“.
Sie können Vorschläge machen.
Sie können Personen vorschlagen, die viel Gutes für Menden getan haben.
Das geht bis zum 30. Juni.
Es soll ein „Wald der Erinnerung“ entstehen.
Das ist ein besonderer Wald mit alten Bäumen.
Jeder Baum steht für eine besondere Person.
Diese Personen sind schon gestorben.
Die alten Bäume bekommen Schilder.
Auf den Schildern steht, was die Person getan hat.
So erinnern viele Bäume an Menschen aus Menden.
Erinnerungskultur heißt:
Sie können einen Vorschlag machen.
So geht es:
Es müssen besondere Menschen sein.
Diese Menschen haben viel für Menden getan.
Es gibt Regeln für die Auswahl:
Ein Team aus Experten prüft die Vorschläge.
Das Team entscheidet dann, wer einen Baum bekommt.
Es werden alte, schon vorhandene Bäume genutzt.
Die Bäume bekommen kleine Schilder mit Infos.
Dort steht zum Beispiel:
So verbindet das Projekt Geschichte und Natur.
Der Start ist im Jahr 2026.
Das passt zum Jubiläum der Stadt.
Das Kulturbüro von Menden plant alles genau.
Sie haben Fragen?
Die Ansprechpartnerin heißt Jutta Törnig-Struck.
Sie arbeitet im Kulturbüro.
Machen Sie mit!
Schlagen Sie tolle Menschen für die „Bäume der Erinnerung“ vor.
So bleibt ihr Einsatz für Menden sichtbar.
Und die Geschichte der Stadt wird lebendig erhalten.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Menden (Sauerland)
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 10:28 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.