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Ab dem 9. Februar beginnt in Menden ein großes Bauprojekt.
Die Theodor-Hürth-Straße wird ausgebaut.
Das heißt: Die Straße wird besser gemacht.
Die Bauarbeiten laufen in mehreren Abschnitten.
Viele Menschen spüren die Veränderungen.
Besonders betroffen sind:
Das Projekt hat zwei Phasen.
Zuerst wird am Bereich „Am Obsthof“ gebaut.
Danach geht es auf die „Kettler-Straße“.
Während der Bauarbeiten ist die Theodor-Hürth-Straße voll gesperrt.
Das heißt, niemand darf dort fahren oder gehen.
Auch die Kettler-Straße ist dann nicht erreichbar.
Vollsperrung bedeutet:
Eine Straße ist ganz gesperrt.
Kein Auto, Fahrrad oder Fußgänger darf dort durch.
Der Ausbau dauert lange.
Er soll bis Oktober 2026 fertig sein.
Sie müssen mit Einschränkungen rechnen.
Zum Beispiel:
Die Bauarbeiten betreffen die Buslinien der MVG.
Es gibt Ersatzrouten.
So bleiben viele Orte erreichbar.
Wichtig:
Fahrgäste, vor allem in der Innenstadt und Schüler, müssen oft umsteigen.
Zum Beispiel an der Albert-Schweitzer-Schule.
Sie steigen auf die Linie 24 um.
Wenn Sie an der Haltestelle Battenfelds Wiese warten, planen Sie etwas Wartezeit ein.
Alternativ können Sie den Gehweg zur Bushaltestelle Gelber Morgen nutzen.
Autos fahren nach Iserlohn anders.
Es gibt eine Umleitung über die Windhorststraße.
Die Umleitung ist ausgeschildert.
So umfahren Sie die gesperrte Straße.
Die Stadt Menden bittet um Ihr Verständnis.
Bauen bringt oft Störungen und Einschränkungen.
Das Ziel ist: Die Straße wird besser und sicherer.
Während der Bauzeit gibt es immer neue Informationen.
Bitte achten Sie auf Hinweisschilder und Ansagen der MVG.
So kommen Sie sicher und gut an Ihr Ziel.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Menden (Sauerland)
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 07:35 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.