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Das bayerische Ministerium arbeitet mit der Stadt zusammen.
Sie starten das Projekt „Alte Brauerei jetzt WOHNEN“.
Das Projekt findet in der alten Brauerei im Schloss Brand statt.
Das Gebäude steht schon lange leer. Leerstand heißt: Niemand wohnt dort.
Das Ziel ist, den Leerstand zu bekämpfen.
Es soll neuer Wohnraum entstehen.
Das Projekt will alte Gebäude umbauen.
Daraus soll neuer, schöner Wohnraum werden.
Es geht um ein wichtiges Gebiet in Marktredwitz.
Das Gebiet heißt Schlossareal.
Es ist denkmalgeschützt. Denkmal heißt: Das Gebäude ist alt und wichtig.
Das Projekt soll zeigen, wie man:
Das Projekt gehört zu einer großen Idee in Bayern.
Nur fünf Städte in Bayern machen mit.
Marktredwitz ist eine davon.
Die Stadt zeigt vor, wie man alte Gebäude neu nutzen kann.
Eine Pilotgemeinde ist eine Stadt, die ein neues Projekt testet.
Andere Städte können daraus lernen.
Das Projekt begann offiziell mit einem Startschuss.
Staatssekretär Martin Schöffel war dabei.
Er vertrat den Minister Christian Bernreiter.
Der Minister sagt:
„Alte Brauerei jetzt WOHNEN ist ein Zeichen gegen Leerstand.
Es bringt kreative Stadtentwicklung und Heimat.
Viel Arbeit bringt große Chancen für die Stadt und die Menschen.“
Auch Oberbürgermeister Oliver Weigel findet das Projekt wichtig.
Er lobt, wie das Projekt die Stadt voranbringt.
Das Gebäude wurde als „Zukunftsort“ markiert.
Das zeigt: Hier entsteht etwas Neues.
Es gibt weitere Pläne am Standort Brand:
Das Wohnprojekt ergänzt diese Pläne gut.
Es hilft, dass das Leben in der Region besser wird.
Das Projekt zeigt, wie man alte Gebäude neu nutzt.
Bürger dürfen mitmachen und ihre Ideen einbringen.
So gibt es neue Lösungen für Wohnungsprobleme.
Das Projekt ist ein gutes Beispiel für kreative Stadtentwicklung.
Es zeigt, was aus leeren Orten werden kann.
Sie finden weitere Infos hier:
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Dieses Projekt zeigt:
Neues entsteht oft an alten Orten.
Mit Mut und Zusammenarbeit kann viel erreicht werden.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Marktredwitz
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 12:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.