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Ernst-Bloch-Preis 2024 in der Stadt am Rhein

Die Stadt am Rhein verleiht am Donnerstag, den 20. November, den Ernst-Bloch-Preis.
Die Feier beginnt um 17 Uhr in der Walzmühlstraße 63.

Der Preis ehrt besondere Leistungen in Literatur und Wissenschaft.
Diese Arbeiten haben oft philosophische Themen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wählte ein Beirat.
Die Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck leitete die Entscheidung am 27. August.


Wer entscheidet über die Preisträger?

Eine Jury gibt Empfehlungen für den Preis.
Sie besteht aus Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen:

  • Bascha Mika: Publizistin und Honorarprofessorin für Künste
  • Katharina Teutsch: Literaturkritikerin und Moderatorin
  • Prof. Henning Tegtmeyer: Philosoph von der Katholischen Universität Leuven

Hauptpreisträger: Éric Vuillard

Éric Vuillard ist der Hauptpreisträger 2024.
Er ist ein französischer Schriftsteller und Regisseur.
Geboren ist er 1968 in Lyon.

Vuillard schreibt Bücher über wichtige Momente der Geschichte.
Diese Bücher sind besonders anspruchsvoll und neuartig.
Er bekam schon viele Preise, zum Beispiel den Prix Goncourt.

Sein Buch „Krieg Armen“ erzählt vom Leben des Reformators Thomas Müntzer.

Die Jury sagt:
Vuillard zeigt Macht, Chancen und Zufälle in der Geschichte.
Er macht deutlich, dass Geschichte sich ändern kann.

Erklärung:
Dialektisches Geschichtsverständnis heißt, dass sich Geschichte ständig ändert.
Sie entsteht durch Konflikte und Lösungen zwischen verschiedenen Kräften.


Förderpreisträgerin: Ronya Othmann

Der Förderpreis geht an Ronya Othmann.
Sie wurde 1993 in München geboren.
Ihre Eltern kommen aus Kurdistan und gehören zur Jesiden-Gemeinschaft.

Ronya Othmann schreibt Romane, Essays und journalistische Texte.
Bekannt ist sie mit ihrem ersten Buch „Sommer“ und dem Lyrikband „Verbrechen“.
Ihr zweiter Roman „Vierundsiebzig“ wurde für einen wichtigen deutschen Buchpreis nominiert.

Die Jury meint:
Ronya Othmann erzählt Geschichten, die auf eigenen Erlebnissen basieren.
Sie spricht über schwere Traumata durch Gewalt und politischen Hass.
Sie erinnert daran, das Leid der Jesiden nicht zu vergessen.

Erklärung:
Autofiktional bedeutet, dass persönliche Erlebnisse mit erfundenen Geschichten gemischt werden.


Was ist der Ernst-Bloch-Preis?

Der Preis wurde 1985 gegründet.
Das war zum 100. Geburtstag des Philosophen Ernst Bloch.

Der Preis wird alle drei Jahre verliehen.
Er ehrt Menschen, die mit Philosophie und Kritik die Gegenwart verbessern.

Es gibt zwei Preise:

  • Hauptpreis mit 10.000 Euro
  • Förderpreis mit 2.500 Euro für junge Autorinnen und Autoren

Frühere Gewinner sind bekannte Personen wie Pierre Bourdieu und Dan Diner.


Wo und wann ist die Preisverleihung?

Die Feier findet in der Walzmühlstraße 63 statt.
Organisiert wird sie vom Bereich Kommunikation und Beteiligung der Stadt am Rhein.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich dort melden.


Wir gratulieren den Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich!
Der Ernst-Bloch-Preis feiert das Denken und Schreiben für eine bessere Welt.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Ludwigshafen am Rhein

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Veröffentlicht am: Heute um 10:47 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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