Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

In dieser Woche kamen die Sternsinger zum Rathaus in Lingen.
Sie besuchten den Oberbürgermeister Dieter Krone.
Mit dem Spruch „Christus segne dieses Haus“ grüßten sie das neue Jahr.
Die Aktion hat ein wichtiges Thema in diesem Jahr.
Es geht um den Schutz von Kindern und ihre Bildung.
Das diesjährige Motto lautet:
„Schule statt Fabrik. Sternsingen gegen Kinderarbeit“.
Kinderarbeit bedeutet, wenn Kinder arbeiten müssen.
Sie verlieren dadurch Kindheit und Bildung.
Oft arbeiten sie unter gefährlichen Bedingungen.
Ziel der Aktion ist:
Das Dreikönigssingen gibt es schon lange.
Es wird vom Kindermissionswerk „Sternsinger“ und der Katholischen Jugend organisiert.
Seit 1959 sind viele Kinder dabei.
Es ist die größte Aktion von Kindern für Kinder.
Dabei geht es um Religion und soziales Engagement.
Viele Kinder müssen statt zur Schule in Fabriken arbeiten.
Das ist schlecht für ihre Zukunft.
Die Aktion will das ändern.
Sie fordert:
Die Kinder singen Lieder und tragen Sterne.
Sie gehen durch die Straßen.
Sie wollen Mitleid und Hilfe wecken.
So bringen sie den Segen nicht nur ins Rathaus,
sondern auch in viele Herzen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Lingen (Ems)
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Do, 8. Jan um 09:30 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.