Übersetzung in Einfache Sprache

Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Leipzig

Die Stadt Leipzig erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus.
Diese Erinnerung ist der Stadt sehr wichtig.

In einem Podcast sprechen der Oberbürgermeister Burkhard Jung
und Achim Beier vom Archiv Bürgerbewegung darüber.

Sie reden über das Stolpersteine-Projekt.
Und sie sprechen über die Bedeutung der Erinnerung.


Familienschicksale hinter den Stolpersteinen

Stolpersteine sind kleine Messingtafeln im Boden.
Sie erinnern an Menschen, die verfolgt wurden.

Ein Beispiel ist die Familie Katzenellenbogen.
Sie wohnte in der Waldstraße 86 in Leipzig.

Die Eltern wanderten nach Palästina aus.
Salomon Katzenellenbogen starb in einem sowjetischen Gefängnis.
Er war Kommunist.
Sein Bruder Max kämpfte gegen das Franco-Regime in Spanien.
Max wurde verwundet und später im KZ Auschwitz ermordet.

Viele Familien haben solche schweren Schicksale.
Die 847 Stolpersteine in Leipzig erinnern an sie.
Sie stehen an fast 300 Orten in der Stadt.


Das Projekt Stolpersteine in Leipzig

Das Archiv Bürgerbewegung forscht seit 2006 über jüdische Menschen in Leipzig.
Achim Beier hilft, das Stolpersteine-Projekt umzusetzen.

Dabei gibt es einen besonderen Weg:

  • Nachfahren der Opfer treffen Jugendliche aus Leipzig.
  • Schüler und Schülerinnen recherchieren selbst.
  • Sie sprechen mit den Nachkommen der Opfer.
  • So lernen sie persönlich und nicht nur aus Büchern.

Ein besonderer Schatz in Leipzig sind alte Polizeiakten.
Sie stammen aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Diese Akten helfen, die Geschichten der Opfer zu verstehen.

Es gibt schwierige Wörter in den Akten.
Zum Beispiel „Deportation“.

Deportation bedeutet:
Die gewaltsame Verschleppung von Menschen.
Das passierte oft aus politischen, rassistischen oder religiösen Gründen.
Im Nationalsozialismus traf es viele jüdische Familien.

In den Akten steht oft „abgewandert“.
Damit ist manchmal genau das gemeint: Deportation.
Diese Täuschungen müssen erst erklärt werden.


Podcast mit Achim Beier und Oberbürgermeister Jung

Der Podcast heißt „Leipzig und Leute“.
In der neuen Folge sprechen Achim Beier und OB Jung.

Sie reden über:

  • Die Bedeutung der Stolpersteine.
  • Die Arbeit vom Archiv Bürgerbewegung.
  • Die Herausforderungen der Erinnerung.

Sie können den Podcast hören auf:


Weitere Informationen und Kontakt

Haben Sie Fragen zum Podcast oder zum Stolpersteine-Projekt?
Dann können Sie sich an das Referat Kommunikation der Stadt Leipzig wenden.

Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus ist wichtig für alle.
Die Stolpersteine im Stadtbild zeigen:

  • Wir dürfen nicht vergessen.
  • Wir müssen wachsam bleiben.
  • Wir müssen miteinander reden.
  • Wir müssen unsere Geschichte aktiv lernen.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Leipzig

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Heute um 08:29 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Leipzig
R
Redaktion Leipzig

Umfrage

Wie wichtig ist es Ihnen, dass Städte wie Leipzig aktiv Stolpersteine als lebendige Erinnerungskultur nutzen?
Unverzichtbar – ohne solche Erinnerungen verblasst die Geschichte zu sehr
Wichtig, aber sie sollten durch mehr interaktive Bildungsprojekte ergänzt werden
Ich finde es schwierig, Alltagswege mit Mahnmalen zu versehen
Eher Symbolpolitik – echte Aufarbeitung geschieht woanders
Mir ist das Thema zu belastend, ich meide solche Erinnerungen