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Es gibt einen neuen Plan für die Leipziger Stadtwälder.
Der Plan gilt für das Jahr 2026.
Der Plan passt gut auf die Natur auf.
Er will die Wälder auch für die Zukunft schützen.
Das nennt man nachhaltiges Waldmanagement.
Der Plan will vor allem zwei Dinge:
Manchmal haben die Bäume Krankheiten.
Zum Beispiel:
Deshalb braucht der Wald besondere Pflege.
Der Plan soll helfen, dass der Wald…
Heiko Rosenthal, der Umweltbürgermeister, sagt:
"Mit guter Pflege bleibt der Wald stabil und vielseitig."
Die Arbeiten finden an vielen Orten statt, z. B.:
In diesen Gebieten wachsen schon neue und starke Baumarten.
Man pflanzt Bäume, die mit Trockenheit besser umgehen können.
Zum Beispiel die Baumhasel.
Auch im Gebiet Leutzsch gibt es Pflege.
Dort werden die Baumarten gemischt, damit der Wald stabiler wird.
Im Bienitz-Wald werden junge und alte Bäume gepflegt.
Die Fläche ist 15,3 Hektar groß.
Kranke oder tote Bäume werden entfernt.
Das macht mehr Licht für junge Bäume.
So können die jungen Bäume besser wachsen.
Zwei Traubeneichen werden neu gepflanzt.
Diese Bäume wachsen schwer von allein.
Traubeneichen passen gut zum trockenen Boden.
Damit junge Pflanzen nicht gefressen werden, gibt es Zäune.
Diese Zäune heißen Hordengatter.
Was ist ein Hordengatter?
Ein Hordengatter ist ein Zaun aus Holz.
Er schützt junge Pflanzen und Tiere vor dem Fressen.
Zum Beispiel schützt er die Wildkatze und seltene Pflanzen.
Der Forstwirtschaftsplan entsteht jedes Jahr.
Er folgt dem Waldgesetz von Sachsen.
Die Stadt arbeitet dabei mit Naturschutzgruppen zusammen.
So bleibt der Schutz der Natur sicher.
Mehr über den Leipziger Stadtwald lesen Sie hier:
Leipziger Stadtwald
Bei Fragen hilft das Amt für Stadtgrün und Gewässer.
Es gehört zur Stadt Leipzig.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Leipzig
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Veröffentlicht am: Mi, 18. Feb um 10:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.