Übersetzung in Einfache Sprache

Friedensrichterinnen und Friedensrichter in Leipzig gesucht

Die Stadt Leipzig sucht neue Friedensrichterinnen und Friedensrichter.
Sie lösen kleine Streitigkeiten zwischen Menschen.
Diese Arbeit passiert außerhalb von Gerichten.
Die Amtszeit dauert bis 2031.

Was machen Friedensrichterinnen und Friedensrichter?

Friedensrichterinnen und Friedensrichter helfen bei Streit.
Sie kümmern sich um Probleme zwischen Nachbarn.
Auch Fragen zum Geld können sie klären.

Sie führen das Gespräch und hören zu.
Danach helfen sie, eine Lösung zu finden.
So vermeiden sie einen Gang zum Gericht.

Schiedsverfahren bedeutet:

  • Streit beenden ohne Gericht.
  • Unabhängige Personen helfen dabei.

Wo werden die Friedensrichter gebraucht?

Leipzig hat fünf Bereiche mit Schiedsstellen:

  • Mitte und Nordost
  • Ost und Südost
  • Süd und Südwest
  • Alt-West
  • Nordwest und Nord

Für jeden Bereich sucht die Stadt neue Friedensrichter.

Wer kann Friedensrichter werden?

Sie müssen:

  • Mindestens 30 Jahre alt sein.
  • Maximal etwa 70 Jahre alt sein.
  • Im jeweiligen Schiedsbezirk wohnen.

Nicht geeignet sind:

  • Rechtsanwälte (Juristen)
  • Notare (Personen, die Urkunden machen)
  • Polizisten
  • Richter

Wie bewerben Sie sich?

Sie können sich bis zum 8. Februar 2026 melden.
Das Formular und Infos finden Sie auf der Webseite:
www.leipzig.de/-

Bei Fragen wenden Sie sich an:
Amt für Statistik und Wahlen Leipzig
Telefon: 0341 - 123 2839
E-Mail: ehrenamt-im-recht@leipzig.de

Für fachliche Fragen gibt es das:
Rechtsamt Stadt Leipzig
Telefon: 0341 - 123 3532

Warum ist die Arbeit wichtig?

Friedensrichter helfen Menschen, Streit zu lösen.
Das geht oft schneller und einfacher als vor Gericht.

Sie stärken das Zusammenleben in Leipzig.
Auch die Gerichte werden entlastet.

Sie leisten einen wichtigen Beitrag für alle Bürgerinnen und Bürger.

Machen Sie mit und übernehmen Sie Verantwortung!


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Leipzig

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Veröffentlicht am: Heute um 12:26 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Würden Sie sich vorstellen, als Friedensrichter:in in Ihrer Nachbarschaft Streitigkeiten außergerichtlich zu schlichten – oder ist das zu viel Verantwortung für ein Ehrenamt?
Ja, ich finde es wichtig, aktiv für mehr Frieden in der Stadt zu sorgen!
Eher nein, das Amt klingt nach zu großem Zeit- und Verantwortungsaufwand.
Nur wenn ich eine angemessene Aufwandsentschädigung bekommen würde.
Ich finde, solche Aufgaben sollten besser von Profis wie Anwälten übernommen werden.
Ich habe keine Zeit, aber finde die Idee grundsätzlich unterstützenswert.