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Die Stadt Leipzig konzentriert sich auf die Ostmoderne.
Ostmoderne bedeutet: Gebäude und Kunst aus der DDR-Zeit.
Die DDR-Zeit war von 1949 bis 1990.
Leipzig lädt zu einer Veranstaltungsreihe ein.
Sie heißt „Netzwerk Baukultur“.
Die Reihe startet am 15. Januar 2026.
Der Ort ist die Stadtbibliothek.
Das Jahresthema heißt:
„Ostmoderne – Blick zurück und in die Zukunft“.
Baubürgermeister Thomas Dienberg spricht zum Anfang.
Er erzählt von den Gesprächen im letzten Jahr.
Danach stellt er neue Partner vor.
Die Partner sind:
Diese Gruppen wollen Leipzig schöner und besser machen.
Dr. Peter Leonhardt spricht zuerst.
Er arbeitet beim Amt für Bauordnung.
Er erzählt über:
Später kommt Thomas Noack vom Denkmalamt Sachsen.
Er spricht über Denkmale der Ostmoderne.
Denkmale sind wichtige Gebäude, die geschützt werden.
Danach können Sie Fragen stellen und mitreden.
Baukultur bedeutet, wie Städte und Gebäude gestaltet werden.
Leipzig will, dass mehr Menschen darüber nachdenken.
So kann die Stadt besser geplant werden.
Kultur, Denkmalschutz und Ingenieure helfen dabei.
Sie teilen ihr Wissen und ihre Ideen.
Der nächste Abend ist am 19. Februar 2026.
Er beginnt um 18 Uhr in der Stadtbibliothek.
Der Gast ist Bertram Weisshaar, ein Spaziergangsforscher.
Mehr Termine und Infos finden Sie hier:
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe Netzwerk Baukultur
Veranstalter: Dezernat Stadtentwicklung und Bau, Stadt Leipzig
Referat Kommunikation
Die Stadt Leipzig lädt Sie ein.
Diskutieren Sie mit über die Baukultur.
So helfen Sie, Leipzig besser zu machen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Leipzig
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 08:15 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.