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Das alte Oktagon auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz wird erneuert.
Dort entsteht das neue Naturkundemuseum der Stadt Leipzig.
Die Sanierung dauert schon mehr als ein Jahr.
Jetzt gibt es viel Geld für das Projekt:
Das Oktagon ist ein altes Gebäude.
Früher war es ein Umspannwerk, später ein Bowlingtreff.
Das Museum bekommt viele Räume:
Das Gebäude wird viel größer und heller.
Es gibt eine besondere Dachkonstruktion.
Dazu eine große Öffnung an der Westseite.
Das Museum hat über 8.000 Quadratmeter Fläche.
Die neue Ausstellungsfläche ist 3.500 Quadratmeter groß.
Früher waren es nur 800 Quadratmeter.
Das Museum zeigt den Wandel der Stadt.
Es verbindet Geschichte und Zukunft.
Staatssekretär Sören Trillenberg sagt:
Die Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke sagt:
Prof. Dr. Ronny Maik Leder freut sich sehr.
Das Bauprojekt bekommt Geld und Rückenwind vom Staat.
Die Bauarbeiten laufen gut.
Im Sommer beginnen große Arbeiten unter der Erde.
Das Museum soll ein Ort für neue Ideen werden.
Es zeigt, wie moderne Technik und Naturwissenschaft zusammenwachsen.
Das ist wichtig für den Wandel der Region.
Das Museum hat mehr als 100 Jahre Geschichte.
Jedes Jahr besuchen etwa 90.000 Menschen das Museum.
Das Museum zeigt die Vielfalt des Lebens.
Zum Beispiel:
Hier forschen und lernen viele Menschen.
Das neue Gebäude verbindet Tradition mit moderner Architektur.
2014 gab es schon 15,4 Millionen Euro für vorbereitende Arbeiten.
Jetzt beginnt die große Neugestaltung.
Das Museum soll ein wichtiger Ort für die Stadt werden.
Viele Menschen verfolgen die Entwicklung mit Interesse.
Das Naturkundemuseum wird ein neuer Treffpunkt in Leipzig.
Es verbindet alte Geschichte mit moderner Wissenschaft.
Das bringt neue Chancen für die Stadt und ihre Menschen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Leipzig
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Veröffentlicht am: Heute um 10:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.