PFAS-Altlasten auf ehemaligem Hitachi-Gelände entdeckt

Landshut untersucht Boden- und Grundwasserbelastungen – Ergebnisse bis Ende März erwartet

Auf dem ehemaligen Hitachi-Gelände in Landshut wurden bei Untersuchungen PFAS-Altlasten im Boden festgestellt, die flächig und an einem „Hotspot“ besonders hoch sind. Die Stadt führt seit 2023 weitere Bohrungen durch, um die Belastungen genau abzugrenzen und richtet eine neue Grundwassermessstelle im Abstrombereich ein, wo bisher keine Auffälligkeiten vorliegen. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden bis Ende des ersten Quartals erwartet, danach erfolgt eine abschließende Bewertung und Information der Anwohner. PFAS sind langlebige, umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien, die weltweit in Böden und Gewässern auftreten.

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