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Die Feldgeschworenen in Landshut haben einen neuen Obmann gewählt.
Dieses Amt gibt es schon seit über 500 Jahren.
Feldgeschworene helfen bei der Vermessung von Grundstücken.
Am Dienstag trafen sich alle Feldgeschworenen im Rathaus II.
Simon Neudecker leitete die Sitzung. Er arbeitet bei Geoinformation und Vermessung.
Folgende Personen sind neu gewählt:
Der Obmann hat eine Amtszeit von sechs Jahren.
Luger und Neuner vertreten die Feldgeschworenen.
Sie arbeiten eng mit der Stadtvermessung zusammen.
Ludwig Linseis ist neu im Team der Feldgeschworenen.
Jetzt gibt es acht Feldgeschworene in Landshut.
Sie arbeiten ehrenamtlich und auf Lebenszeit.
Das bedeutet: Sie machen den Dienst freiwillig und dauerhaft.
Die Feldgeschworenen sind immer zuverlässig und verschwiegen.
Das Amt der Feldgeschworenen ist sehr alt.
Es ist eines der ältesten Ehrenämter in der Stadt.
Das Amt ist im Bayerischen Abmarkungsgesetz geregelt.
Das Gesetz beschreibt die Aufgaben und Rechte der Feldgeschworenen.
Abmarkung heißt: Grundstücksgrenzen deutlich machen und sichern.
Die Hauptaufgabe ist die Mitwirkung bei Katastervermessungen.
Diese Vermessungen macht das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung.
Im Stadtgebiet Landshut ist das Baureferat zuständig.
Genauer: Das Sachgebiet Geoinformation und Vermessung.
Simon Neudecker dankte am Ende der Sitzung allen Feldgeschworenen.
Er lobte ihre Zuverlässigkeit und gute Zusammenarbeit.
Das Team freut sich auf eine gute Zusammenarbeit in Zukunft.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Landshut
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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 06:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.