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Festgottesdienst zum Sebastianiamt in Landshut

Am Sonntag, den 18. Januar, gibt es einen Festgottesdienst.
Er findet in der Pfarrkirche St. Jodok statt.

Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr.
Monsignore Dr. Franz Joseph Baur leitet den Gottesdienst.

Viele wichtige Gäste kommen zur Feier:

  • Oberbürgermeister Alexander Putz
  • Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger
  • Dritte Bürgermeisterin Jutta Widmann
  • Mitglieder des Stadtrats

Sebastianiamt: Tradition und Bedeutung

Das Sebastianiamt ist ein besonderes Fest in der Stadt.
Es ist eine kirchliche Feier.

Die Menschen feiern den Stadtpatron.
Ein Patron ist ein Schutzheiliger.
Er beschützt die Stadt und ihre Menschen.

Zu der Feier spielt Musik:

  • Die Landshuter Turmbläser
  • Der Achdorfer Männerchor

Die Musik macht den Gottesdienst festlich und schön.

Der Heilige Sebastian: Stadtpatron und Schutzheiliger

Der Heilige Sebastian schützt gegen Krankheiten.
Er ist besonders im Kampf gegen die Pest wichtig.

Vor langer Zeit war Sebastian ein Offizier.
Er arbeitete für Kaiser Diokletian.

Weil er Christ war, wurde er verletzt.
Man hat ihn mit Pfeilen geschossen.
Diese Pfeile sieht man oft in Bildern von ihm.

Der heilige Sebastian ist sehr wichtig für Landshut.
Schon vor langer Zeit hat man ihn verehrt.

Im Jahr 1450 starb Herzog Heinrich Reiche an der Pest.
1495 starben etwa 3.000 Menschen in der Stadt an der Krankheit.

Die Stadt wollte die Pest bekämpfen.
Darum baute sie die Sebastianikirche.
Sie ist dem Heiligen Sebastian gewidmet.

Künstlerische Inspiration und Stadtgemeinschaft

Der Heilige Sebastian ist nicht nur religiös wichtig.
Er hat auch Künstler inspiriert.

Dichter und Musiker schrieben Lieder für ihn.
Diese Werke zeigen, wie bedeutend er für Landshut ist.

Einladung an die Öffentlichkeit und Medien

Alle Menschen aus der Stadt sind eingeladen.
Feiern Sie mit beim Sebastianiamt!

Auch die Medien sind willkommen.
Sie können über das Fest berichten.

Der Gottesdienst ist eine Gelegenheit:

  • An alte Traditionen zu denken.
  • Gemeinsam Hoffnung zu haben.
  • Zusammenhalt in der Stadt zu spüren.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Landshut

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Veröffentlicht am: Heute um 09:58 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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