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Am 27. Januar wird die Befreiung von Auschwitz gefeiert.
Auschwitz war ein Konzentrationslager während des Zweiten Weltkriegs.
In diesem Jahr wird der Befreiung zum 81. Mal gedacht.
In Koblenz gibt es viele Veranstaltungen.
Sie erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus.
Die Geschichte dieser Menschen soll nicht vergessen werden.
Die Citykirche zeigt eine besondere Ausstellung bis zum 6. Februar.
Die Ausstellung zeigt die Geschichte von 150 Frauen.
Diese Frauen wurden im Mai 1943 verschleppt.
Sie lebten früher in der „Idiotenanstalt Kühr“.
Das Wort „Idiotenanstalt“ bedeutet eine damalige Heilanstalt für Menschen mit Behinderungen.
Die Ausstellung erinnert auch an drei Tötungsanstalten in Polen.
Sie wurden im Zweiten Weltkrieg von den Nationalsozialisten benutzt.
Im Förderverein Mahnmal für Opfer Nationalsozialismus e. V. gibt es viele Biografien.
Diese Biografien handeln von Menschen aus Koblenz und Umgebung.
Viele dieser Menschen wurden gezwungen, keine Kinder zu bekommen.
Das nennt man „Zwangssterilisation“.
Andere wurden in der Tötungsanstalt Hadamar ermordet.
Erklärung:
Das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ war ein Gesetz.
Es erlaubte Zwangssterilisationen bei Menschen, die als „erbkrank“ galten.
„Erbkrank“ bedeutete damals, dass Menschen mit bestimmten Krankheiten keine Kinder bekommen sollten.
Am 27. Januar gibt es zwei wichtige Termine in Koblenz:
17:00 Uhr, Stele am „Hotel Super 8“ / Görgenstraße:
Die Bürgerinitiative „Unsere Stadt“ lädt zum Gedenken ein.
Es wird besonders an die jüdische Bevölkerung erinnert.
Viele Jüdinnen und Juden wurden damals aus der Altstadt gebracht.
Sie kamen in sogenannte „Judenhäuser“ und wurden später weggebracht.
Die Balduinstraße hieß früher „kleine Judengasse“.
Heute steht sie als Symbol für das Schicksal der jüdischen Gemeinde.
17:30 Uhr, Mahnmal auf Reichensperger Platz:
Dort findet eine weitere Gedenkveranstaltung statt.
Oberbürgermeister David Langner spricht dort.
Auch Schülerinnen und Schüler von zwei Schulen sind dabei.
Es wird den Opfern von Zwangssterilisationen und Krankenmorden gedacht.
Am Abend gibt es eine Gedenkstunde in der Citykirche.
Folgende Personen sprechen dort:
Es gibt ein christlich-jüdisches Gebet.
Musik gibt es von:
Nach der Gedenkstunde können die Besucherinnen und Besucher die Ausstellung sehen.
Die Ausstellung heißt „… werden verbrannt, wir müssen sterben“.
Sie erklärt das Schicksal vieler Menschen in der NS-Zeit.
Diese Menschen wurden Opfer von Gewalt und schlimmster Politik.
Die Veranstaltungsreihe zeigt, wie wichtig Erinnerung ist.
Erinnerung hilft uns, aus der Geschichte zu lernen.
Sie hilft, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen.
Das Programm lädt alle Menschen ein:
So bleibt die Geschichte lebendig und wird nicht vergessen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Koblenz
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Veröffentlicht am: Di, 20. Jan um 15:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.