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Am 18. Februar 2026 fand in Koblenz eine besondere Veranstaltung statt.
Sie hieß „Aschermittwoch der Künstler“.
Die Feier war in der Herz-Jesu-Kirche.
Das Thema war „öpferisch“.
Das Wort bedeutet:
Viele Kulturgruppen aus Koblenz halfen mit.
Das Kultur- und Schulverwaltungsamt organisierte alles.
Folgende Gruppen waren dabei:
Musikalisch spielte Dekanatskantor Joachim Aßmann an der Orgel.
Die geistliche Leitung hatten zwei Personen:
So war die Veranstaltung für alle Konfessionen offen.
Ein wichtiger Teil war ein Vortrag von Prof. Dr. Wolf-Andreas Liebert.
Er arbeitet an der Universität Koblenz.
Er erklärte das Wort „erschöpferisch“.
Das ist ein Wortspiel.
Es verbindet „Erschöpfung“ und „schöpferisch“.
Er sprach über Kreativität heute.
Er warnte vor zu viel Leistungsdruck.
Das nennt man „Selbstoptimierung“.
Er sprach auch über den „Prothesengott“.
Das ist ein schweres Wort von Sigmund Freud.
Es bedeutet:
Der Mensch benutzt Technik häufig,
aber wird dadurch auch abhängig.
Prof. Liebert sagte:
Sie helfen, Kraft zu finden und kreativ zu sein.
Barbara Gröbl ist eine Künstlerin.
Sie zeigte ein Bild namens „Mensch“.
Es zeigt Arme aus Leinen und Äpfel.
Das Bild erinnert an die biblische Geschichte vom Sündenfall.
Es zeigt, dass Menschen gut und schlecht sein können.
Sie können lieben, schaffen und auch zerstören.
Das Bild kann man noch bis 15. März 2026 sehen.
Es hängt in der Herz-Jesu-Kirche.
Nach dem Gottesdienst gab es eine Ausstellung.
Sie heißt „Ein Teil des Ganzen XII - ERSCHÖPFERISCH“.
Die Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein (AKM) zeigte die Werke.
Die Bilder zeigen das Thema:
Wie Menschen müde werden und trotzdem kreativ bleiben.
Der Aschermittwoch der Künstler 2026 regte zum Nachdenken an.
Er sprach viele wichtige Fragen an, zum Beispiel:
Die Veranstaltung verband viele Künste.
Musik, Theater und Bilder trafen sich mit dem Glauben.
So wurde der Aschermittwoch zu einem besonderen Tag in Koblenz.
Er wird lange in Erinnerung bleiben.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Koblenz
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Veröffentlicht am: Fr, 20. Feb um 08:19 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.