Übersetzung in Einfache Sprache

Gefahr auf zugefrorenen Seen in Kehl

Kehl hat gerade viele Tage mit Frost.
Viele Seen und Teiche sind jetzt zugefroren.
Zum Beispiel der Altrhein und der Natursee Goldscheuer.
Das Eis sieht schön aus und lädt zum Spazieren ein.

Aber Vorsicht: Die Stadt Kehl warnt vor dem Betreten.

Warum sind die Eisflächen gefährlich?

Mitarbeitende der Stadt sehen oft Leute auf dem Eis.
Das Eis kann aber brechen.
Frank Wagner arbeitet im Betriebshof.
Er sagt: Auch wenn das Eis dick erscheint, kann es brechen.

Gerade am Rand ist das Eis meistens sehr dünn.
Dort hält das Eis nicht das Gewicht.
Auch kleine Risse machen das Eis unsicher.
Diese Risse sieht man oft nicht.

Wenn das Eis bricht, ist Lebensgefahr da.

Was passiert bei einem Einbruch ins Eis?

Wenn Sie ins Eiswasser fallen, gibt es Probleme:

  • Der Grund unter Wasser ist oft schlammig.
  • Die Schuhe können im Schlamm stecken bleiben.
  • Sie können sich schwer befreien.
  • Das Wasser ist sehr kalt.
  • Die Kleidung wird nass und schwer.
  • Sie können sich schlechter bewegen.

Für welche Gewässer gilt die Warnung?

Frank Wagner warnt vor allen stehenden Gewässern.
Stillgewässer sind zum Beispiel:

  • Seen
  • Teiche
  • Weiher
    Auch Baggerseen und Angelweiher sind gefährlich.
    Die Warnung gilt in Kehl und in den umliegenden Orten.

Was sollen Erwachsene und Eltern tun?

Die Stadt sagt:

  • Lassen Sie Ihre Kinder nicht aufs Eis gehen.
  • Gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran.
  • Passen Sie zusammen auf.

Was sind Stillgewässer?

Stillgewässer sind Gewässer mit wenig oder keiner Strömung.
Zum Beispiel:

  • Seen
  • Teiche
  • Weiher

Wichtiger Hinweis

Sicheres Verhalten im Winter schützt Leben.
Seien Sie vorsichtig und achten Sie aufeinander.
So vermeiden Sie Unfälle auf dem Eis.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Kehl

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Veröffentlicht am: Mo, 5. Jan um 13:15 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Manchmal wage ich einen kurzen Schritt auf das Eis, wenn es dick genug aussieht.
Ich liebe das Risiko und trau mich oft aufs Eis, wenn niemand hinsieht.
Ich achte genau auf Hinweise und warte lieber auf offizielle Freigaben zum Betreten.
Kinder dürfen bei mir nie in die Nähe des Eises – ich nehme die Warnungen ernst.