Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Das Kunstprojekt „Kehler Berge“ ist vorbei.
Es dauerte knapp vier Monate.
Am 14. Januar holte ein Kranunternehmen
die ersten Schiffscontainer vom Marktplatz.
20 große Container waren bemalt.
Die Künstlerin Gabriele Engelhardt gestaltete sie.
Die Container zeigten große Fotos.
Sie veränderten das Stadtbild in Kehl.
Viele Menschen sprachen über die Kunst.
Sie dachten über die Stadt und ihre Identität nach.
Die Container wurden vom Marktplatz weggebracht.
Aber sie sind nicht ganz weg.
Elf Container bekommen neue Plätze, zum Beispiel:
Die anderen Container kommen in den Hafen zurück.
Bis zum Ende der Woche sind alle umgezogen.
Oberbürgermeister Wolfram Britz sagt:
„Das Projekt hat viel bewegt.
Die Leute haben über ihre Stadt nachgedacht.“
Nicht alle fanden die Kunst schön.
Manche Menschen mochten die Bilder nicht.
Britz betont die Rolle des Hafens für Kehl.
Der Hafen ist wichtig für die Geschichte und die Wirtschaft.
Hafendirektor Volker Molz lobt die gute Organisation.
Die Collagen bleiben sichtbar.
Straßburg zeigt sie beim Hafenjubiläum.
Auch Mannheim möchte die Kunst zeigen.
Gabriele Engelhardt freut sich über die Aufmerksamkeit.
Sie zeigte ihre Werke:
Die Biennale de l’Image Tangible ist eine Kunst-Ausstellung.
Sie ist in Paris und zeigt Bilder zum Anfassen.
Das ist nicht digitale Kunst.
Engelhardt ist nominiert für wichtige Preise.
Das ist eine große Anerkennung für ihre Arbeit.
Wirtschaftsförderer Christoph Hodapp sagt:
Die Ausstellung macht Kehl bekannter.
Sie stärkt das Stadt-Motto „R(h)einschauen“.
Hodapp sagt:
Der Erfolg kommt durch Zusammenarbeit.
Stadtverwaltung und Hafen arbeiten eng zusammen.
Das Projekt wurde von Sponsoren unterstützt.
Auch viele Mitarbeiter halfen mit.
Oberbürgermeister Britz freut sich:
Die Container blieben ganz und schön.
Das zeigt Respekt und Akzeptanz von den Menschen.
Die Kunstwerke reisen weiter.
Sie stehen jetzt an neuen Orten in Kehl.
Und sie kommen vielleicht in andere Hafenstädte.
Das Projekt zeigt:
Kunst im öffentlichen Raum ist wichtig.
Sie hilft, die Stadt besser zu sehen und zu verstehen.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Kehl
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Heute um 14:24 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.