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Übersetzung in Einfache Sprache

Der Leutesheimer Wald wird zum grünen Klassenzimmer

Im Leutesheimer Wald lernen Auszubildende viel über den Wald.
Sie kommen vom Forstlichen Ausbildungszentrum Mattenhof aus Gengenbach.
Zwei Wochen lang üben sie dort praktische Arbeiten.

Diese Arbeiten sind wichtig:

  • Sträucher schneiden
  • Wege sicher machen
  • Bäume fällen

Das Ziel ist:

  • Die Vielfalt von Pflanzen und Tieren schützen
  • Die Sicherheit für Besucher verbessern

Praxisunterricht für Forstschüler

Am Morgen hört man viele Geräusche im Wald.
Zum Beispiel: Kettensägen und Maschinen.

Die Auszubildenden arbeiten mit erfahrenen Lehrern.
Sie lernen, wie sie den Wald gut pflegen.
Jonas Lieb aus Sigmaringen sagt: „Wir machen Biotoppflege und Verkehrssicherung.“

Bei der Biotoppflege schneiden sie Sträucher zurück.
Sie fällen kranke oder gefährliche Bäume.
So haben seltene Pflanzen mehr Licht und Raum.
Auch die Besucher sind so sicherer unterwegs.

Beispiel aus der Praxis

Eine Esche im Wald muss gefällt werden.
Die Auszubildenden prüfen die Esche genau.
Dann sägen sie sie vorsichtig ab.
Dabei achten sie auf Sicherheit und Genauigkeit.

Warum Biotoppflege und Verkehrssicherung wichtig sind

Biotoppflege heißt:
Man pflegt die Lebensräume von Tieren und Pflanzen.
Zum Beispiel:

  • Sträucher zurückschneiden
  • Fremde Pflanzen entfernen
  • Seltene Pflanzen fördern

Ohne Pflege würde der Wald dunkel und dicht.
Sträucher wie Hasel und Roter Hartriegel würden andere Pflanzen verdrängen.
Viele Tiere wie Vögel und Insekten hätten dann weniger Lebensraum.
Das wäre schlecht für die Natur im Wald.

Die Pflege-Arbeiten verändern den Wald sichtbar.
Aber das hilft, die Vielfalt und Gesundheit des Waldes zu erhalten.

Große Aktion mit vielen Beteiligten

Sechs Klassen mit rund 140 Auszubildenden arbeiten nacheinander.
Eine Gruppe bearbeitet etwa 1000 Meter Waldrand pro Tag.
Sie schneiden Sträucher und fällen Bäume abwechselnd.
So hilft jeder beim Erholen des Waldes mit.

Blick in die Zukunft

Man sieht die Ergebnisse erst nach 1–2 Jahren.
Dann gibt es mehr verschiedene Pflanzen und Tiere.
Die Wege sind sicherer und der Wald bleibt schön.

Die nächste große Pflege-Aktion kommt erst in 10 Jahren.
Bis dahin bleibt der Wald naturbelassen und sicher.

Mehr Informationen

Das Forstliche Ausbildungszentrum Mattenhof ist in Gengenbach.
Dort lernen junge Forstleute alles über den Wald.

Mit diesem Projekt zeigen die Auszubildenden:

  • Lernen und Naturschutz passen gut zusammen.
  • Die Natur und die Besucher profitieren davon.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Kehl

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Veröffentlicht am: Di, 16. Dez um 10:59 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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