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Neues Bauprojekt in Hilden startet

In Hilden beginnt ein wichtiges Bauprojekt.
Es liegt südlich vom Menzelsee.
Und westlich vom Nordfriedhof.

Am 1. Februar starteten die Arbeiten.
Das Tiefbau- und Grünflächenamt macht die Vorbereitungen.
Zuerst werden alte Zäune abgebaut.
Dann werden Bäume gefällt.
Auch bestehende Bauwerke werden entfernt.

Während der Arbeiten kann es Störungen geben.
Zum Beispiel sind Wege zeitweise gesperrt.

Warum das Projekt wichtig ist

Es geht um das Regenwasser in Schalbruch.
Regenwasser fließt dort bisher ungehindert in den Hoxbach.
Das kann Überschwemmungen verursachen.

Das Projekt will das Regenwasser besser steuern.
Ein Regenrückhaltebecken wird ausgebaut.
So erklärt man das Wort:

  • Ein Regenrückhaltebecken speichert Wasser bei starkem Regen.
  • Das Wasser wird langsam abgegeben oder gereinigt.
  • So kommt weniger Wasser direkt in den Bach.

Wann und wie wird gebaut?

Der Hauptbau beginnt in der zweiten Jahreshälfte.
Zuerst werden alle Bäume entfernt.
Danach pflanzt die Stadt neue Bäume und Sträucher.
Das nennt man ökologische Ausgleichsmaßnahmen.
Das hilft der Natur in dem Gebiet.

Es kann sein, dass das Wetter Bauverzögerungen bringt.

Was bedeutet das für Anwohnende?

Wegen der Bauarbeiten sind Wege manchmal nicht nutzbar.
Die Stadt bittet um Ihr Verständnis.
Denn das Projekt schützt vor Hochwasser.
Und es hilft, die Natur zu schützen.

Weitere Infos

Die Stadt Hilden informiert Sie regelmäßig.
Sie sagt, wie das Projekt läuft.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:

  • Uwe Schielke
  • Ansprechpartner für Rückfragen.

Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Hilden

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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 07:27 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Notwendig für den Hochwasserschutz – Umweltschutz steht an erster Stelle
Zu drastisch – Es gibt bessere, weniger invasive Methoden
Akzeptabel, wenn dafür konsequente ökologische Ausgleichsmaßnahmen erfolgen
Unverständlich – Natur darf für Infrastruktur nicht geopfert werden