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Die Stadt Hilden ändert das Bürgerschaftsfest.
Das Fest heißt jetzt „Bürgerfestival“.
Das bekannte Fest heißt früher „Ölker“ oder „Eurofete“.
Es gibt wegen der Pandemie und Änderungen Veränderungen.
Es gibt neue Gruppen, die mitmachen sollen.
Das Fest gibt es schon seit den 1980er Jahren.
Viele Vereine von Menschen aus anderen Ländern machen mit.
Zum Beispiel aus Griechenland, Italien, Türkei und Spanien.
Beim neuen Bürgerfestival kommen weitere Gruppen dazu:
Die Stadt will, dass alle Menschen dabei sein können.
Inklusion heißt: Alle Menschen machen mit.
Egal, woher sie kommen oder ob sie eine Behinderung haben.
Das Fest soll für alle offen sein.
Es soll viele verschiedene Menschen aus Hilden zeigen.
Ein wichtiger Organisator hat sich 2019 aufgelöst.
Danach hatten die Feste Probleme.
Viele Vereine wollten nicht mehr mitmachen.
Jetzt will die Stadt das Fest neu machen.
Die Stadt hat viele Vereine eingeladen.
Zwölf Vereine wurden gefragt, vier machen mit.
Dazu gehören der jugoslawische Verein und die Ditib-Moschee.
Der jugoslawische Verein möchte das alte Fest behalten.
Ukrainische Gruppen sind schon mit anderen Vereinen verbunden.
Syrische Gruppen sind noch nicht gut organisiert.
Afghanische Familien gründen gerade eine Gruppe.
Die Stadt will viele Gruppen einbinden.
Die Wünsche der Vereine sind wichtig.
Besonders sollen syrische und afghanische Menschen angesprochen werden.
Die Stadt will viel reden und zuhören.
So werden viele Ideen gesammelt.
Bei Fragen können Sie diese Personen kontaktieren:
Das Bürgerfestival startet neu.
Es soll bunter und offener sein.
Viele Menschen aus Hilden sollen mitmachen.
Die nächsten Monate zeigen, wie es weitergeht.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Hilden
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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 09:33 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.