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Am 27. Januar erinnert Hilden an die Opfer des Nationalsozialismus.
Viele Veranstaltungen zeigen die Geschichte mit Musik und Bildern.
So bleibt die Erinnerung an schlimme Zeiten lebendig.
In der Reformationskirche am Markt gibt es ein Konzert.
Dieses Konzert erinnert an die Opfer und die Geschichte.
Lehrer von der Musikschule spielen besondere Musik:
Musiker von verschiedenen Gruppen machen mit:
Zwischendurch hören Sie kurze Texte.
Diese Texte erklären die Komponisten und ihre Geschichte.
Der Eintritt ist frei. Sie müssen kein Geld bezahlen.
Ab dem 30. Januar zeigt die Stadtbibliothek eine Ausstellung.
Der Name ist „Die Cellistin von Auschwitz“.
Die Ausstellung erzählt die wahre Geschichte von Anita Lasker-Wallfisch.
Sie überlebte das KZ Auschwitz, weil sie Cello spielte.
Die Ausstellung ist besonders für Kinder von 8 bis 12 Jahren gemacht.
Aber auch Erwachsene können viele neue Dinge lernen.
Am Eröffnungstag, um 18:00 Uhr, gibt es eine Führung.
Die Führung macht eine Expertin für Kultur.
Die Führung ist für alle kostenlos und öffentlich.
Ab Februar kommt die Ausstellung zu Schulen.
Dort sprechen Schülerinnen und Schüler mit Lehrenden darüber.
Die Ausstellung ist auch in der Städtischen Galerie im Bürgerhaus:
Nationalsozialismus
Das war eine schlechte Politik in Deutschland von 1933 bis 1945.
Viele Menschen wurden verfolgt und getötet.
Auschwitz
Das war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten.
Hier wurden sehr viele Menschen ermordet.
Judenverfolgung
Das heißt: Jüdische Menschen wurden gehasst und schlecht behandelt.
Viele wurden vertrieben, eingesperrt oder getötet.
Die Ausstellung basiert auf einem Kinderbuch.
Es heißt „Du wirst gerettet werden“.
Das Buch erklärt die Geschichte kindgerecht.
So können auch Kinder die schlimme Zeit verstehen.
Die Ausstellung wurde mit Geld von einem Bürger aus Hilden möglich.
Die Stadt und viele Menschen unterstützen diese wichtige Arbeit.
Bei Fragen können Sie Frau Eva Dämmer vom Kulturamt Hilden kontaktieren.
Hilden zeigt: Wir sagen „Nein“ zu Hass und Gewalt.
Wir erinnern uns an die Vergangenheit, damit sie nicht wieder passiert.
Sie sind eingeladen: Lernen Sie, erinnern Sie sich und sprechen Sie darüber.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Hilden
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Veröffentlicht am: Heute um 10:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.