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Heusenstamm startet ins neue Jahr mit wichtigen Projekten

Die Stadt Heusenstamm hat neue Pläne für das Jahr.
Diese Pläne betreffen Straßen und das Zusammenleben.

Im Mittelpunkt stehen zwei Dinge:

  • Die Sanierung der Ludwigstraße.
  • Die Arbeit der Sternsinger gegen Kinderarbeit.

Beide zeigen: Heusenstamm will sich weiterentwickeln.
Und die Menschen wollen zusammenhalten und helfen.

Umbau und Neugestaltung der Ludwigstraße

Die Ludwigstraße muss erneuert werden.
Der Beginn der Bauarbeiten verschiebt sich.
Start ist jetzt am 19. Januar 2026.

Am 12. Januar startet die Vorbereitung.
Dann werden Teile der Jahnstraße gesperrt.

Gründe für die Sanierung

Die Straße ist alt und kaputt.
Wichtige Rohre, wie für Wasser und Gas, sind alt.
Diese müssen neu gemacht werden.

Die Straße wird moderner und schöner.
Sie soll ähnlich werden wie die Bürgermeister-Kämmerer-Straße.

So läuft der Umbau ab

Es gibt drei Bauabschnitte:

  • Erster Abschnitt: Patershäuser Straße, fertig bis Ostern.
  • Zweiter Abschnitt: Feldstraße bis Eisenbahnstraße, fertig bis Juli.
  • Dritter Abschnitt: Neue Straßenoberfläche, fertig bis November 2026.

Was wird genau gemacht?

Die ersten zwei Abschnitte sind für Rohre unter der Straße.
Danach folgt ein neuer Straßenbelag und Gehwege.

Die neue Straße bekommt eine ebene Fläche ohne Kanten.
Fußgänger und Autos teilen sich den Weg.

Klima und Umwelt schützen

Die Stadt will auch Umwelt schützen.
Regenwasser wird wie ein Schwamm gespeichert.
Das nennt man das Schwammstadtprinzip:

  • Regen versickert im Boden.
  • Wasser wird für neue Bäume genutzt.
  • Zu viel Wasser läuft nur langsam ab.

Die Bäume werden mit der Stockholmer Bauweise gepflanzt.
Das bedeutet: Bäume bekommen guten Boden zum Wachsen.

Extra gibt es mehr Parkplätze auf der Südseite.
Außerdem wird die Ludwigstraße eine Einbahnstraße.

Helle Straßenflächen und viele Bäume sorgen für kühles Klima.

Verkehr während der Bauzeit

Die Straße ist für Autos gesperrt.
Fußgänger können die Nordseite nutzen.
Anwohner kommen nach Absprache zu ihren Häusern.

Förderung und neue Wohnviertel

Das Bauprojekt ist Teil eines großen Förderprogramms:
„Wachstum und nachhaltige Erneuerung“.

Heusenstamm bekommt Geld von Bund, Land und Stadt.
Die Stadt will das Wohnviertel südlich der Frankfurter Straße verbessern.

Dort entstehen ruhige und barrierefreie Straßen.
Das ist gut für heute und für die Zukunft.

Sternsingen gegen Kinderarbeit im Rathaus

Am 7. Januar kamen die Sternsinger ins Rathaus.
Sie gehören zur katholischen Kirche in Heusenstamm.

Der Erste Stadtrat, Paul Sassen, begrüßte die Kinder.
Er dankte ihnen für ihr Engagement.

Die Aktion heißt:
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“.

Es geht um:

  • Rechte von Kindern.
  • Bildung für alle Kinder.
  • Eine sichere Kindheit weltweit.

Einsatz für Kinderrechte

Die Stadt Heusenstamm findet Kinderrechte wichtig.
Alle zwei Jahre gibt es ein großes Kinderrechtefest.

Bei der Aktion sammelten auch Mitarbeitende Spenden.
Die Kinder bekamen kleine Snacks als Danke.

Ausblick

Heusenstamm zeigt mit den Projekten:
Es geht um moderne Stadtentwicklung und Gemeinschaft.

Die Projekte werden die Stadt verändern.
Das soziale Leben und das Stadtbild werden besser.
Die nächsten Monate werden vieles zeigen.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Heusenstamm

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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 14:26 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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