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Neues Projekt: Das Weserufer in Hameln wird schöner

In Hameln gibt es ein großes Projekt.
Das Weserufer wird modern und grün.
Der Europaplatz ist der Startpunkt.

Die Arbeiten beginnen am Montag, 16. Februar.
Die alte Uferböschung wird entfernt.
Dort entstehen neue Weserterrassen.

Ende Januar wurde die Skulptur „Liebespaar“ abgebaut.
Sie wird sicher gelagert.

Bäume, Sträucher und kleine Pflanzen werden entfernt.
Das passiert zwischen der Anlegestelle „Flotte Weser“ und dem „Hotel Hameln“.
So wird das Ufer offener und schöner.

Es entstehen breite Sitzstufen direkt am Wasser.
Dort können Sie bald entspannen.

Mehr Grün und besserer Zugang zum Wasser

Das Motto lautet: „Weser macht Platz für Weser.“
Die alte Böschung verschwindet, aber es gibt mehr Pflanzen.

Geplant sind:

  • Fünf neue Bäume an den Weserterrassen
  • Drei weitere Bäume und viele Sträucher am Ufer
  • Verschiedene Blumenbeete und Rasenflächen
  • Ein Schilfgürtel und neue Uferpflanzen beim Hotel

Dadurch wird das Grün vielfältiger und nachhaltiger.

Eine sogenannte „Fettwiese“ ersetzt eine versiegelte Fläche.
Eine Fettwiese ist eine nährstoffreiche Blumenwiese.
Sie hat viele Pflanzen und Insekten.
So wird die Natur am Wasser besser geschützt.

Die bisherigen großen Bäume am Europaplatz bleiben erhalten.

Wann gibt es Einschränkungen?

Bis Donnerstag, 19. Februar, arbeiten die Bauleute am Ufer.
Der Weserradweg ist in dieser Zeit gesperrt.
Radfahrer müssen eine Umleitung nutzen.
Diese Umleitung wird gut ausgeschildert.

Die Stadt bittet um Ihr Verständnis.

Förderung und weitere Pläne

Das Projekt bekommt Geld vom Bund und Land.
Der neue Europaplatz ist nur der Anfang.

Später folgen weitere Bereiche, wie:

  • Der Lange Wall
  • Die Fischpfortenstraße
  • Die Wendenstraße

Die Stadt möchte die Altstadt und das Weserufer besser verbinden.

Was sagen die Menschen in Hameln?

Viele Bürgerinnen und Bürger warten gespannt.
Die neue grüne Zone am Wasser entsteht bis 2029.

Das macht Hameln noch lebendiger und schöner.
Ein guter Schritt für die Stadt an der Weser.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Hameln

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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 08:49 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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