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Die Stadt Hameln hilft Menschen ohne Zuhause.
Es wird sehr kalt mit bis zu minus 10 Grad.
Deshalb öffnet die Stadt ein Notquartier.
Ein Notquartier ist ein Platz zum Schlafen bei Gefahr.
Im Winter ist das Leben draußen sehr gefährlich.
Bei großer Kälte kann die Gesundheit sehr leiden.
Ohne Schutz kann die Kälte lebensbedrohlich sein.
Christian Campe von der Stadt sagt:
„Wir handeln sofort zum Schutz der Menschen.“
Das Notquartier ist freiwillig und für Betroffene gedacht.
Die Polizei und andere Helfer informieren und unterstützen.
Gefahrenabwehr heißt:
Die Stadt schützt Menschen vor Gefahren.
Zum Beispiel vor extremer Kälte.
Sie will Hilfe geben und Schaden verhindern.
Warum jetzt?
Weil die Minustemperaturen gefährlich sind.
Wer kann kommen?
Nur Menschen ohne Schutzmöglichkeit zum Schlafen.
Ist das eine neue Regel?
Nein, es ist nur eine vorübergehende Maßnahme.
Warum wird es nicht groß beworben?
Es geht nur um den Schutz bei Kälte.
Kein weiteres Hilfsangebot soll versprochen werden.
Wird danach geprüft, wie es lief?
Ja, die Stadt schaut nach dem Wochenende.
So wird die Hilfe nächstes Mal besser.
Sie können helfen, wenn Sie obdachlose Menschen sehen.
Sprechen Sie sie freundlich an.
Oder rufen Sie den Notruf an.
Es gibt auch andere Helfer und Angebote, die bleiben.
Sie finden weitere Infos bei der Stadt Hameln
im Referat Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Stadt zeigt mit dem Notquartier:
Sie übernimmt Verantwortung und hilft schnell.
Nach dem Einsatz wird die Stadt alles prüfen.
So kann sie in Zukunft noch schneller reagieren.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Hameln
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 13:22 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.