Bürgermeister Fitz und Wirtschaftsförderer Hörr freuen sich über den Glasfaserausbau in Gunzenhausen.

Übersetzung in Einfache Sprache

Glasfaserausbau in Gunzenhausen und Umgebung

Gunzenhausen und die Nachbargemeinden arbeiten zusammen.
Sie wollen das Internet schneller und besser machen.
Das nennt man Glasfaserausbau.

Viele Städte und Gemeinden investieren Geld.
Sie bekommen Hilfe vom Bund und vom Freistaat Bayern.
Das Ziel ist, die Region moderner und attraktiver zu machen.

Gemeinsames Projekt für schnelles Internet

Die Wirtschaftsförderung Gunzenhausen leitet das Projekt.
Folgende Gemeinden machen mit:

  • Gunzenhausen
  • Muhr am See
  • Höttingen
  • Langenaltheim
  • Solnhofen

Fast 2.700 Adressen bekommen ein schnelles Glasfasernetz.
1.900 Adressen sind alleine in Gunzenhausen.

Der Bund gibt mehr als 8 Millionen Euro.
Der Freistaat Bayern gibt fast 6,5 Millionen Euro dazu.

Warum Förderung wichtig ist

Herr Matthias Hörr erklärt:

Private Firmen bauen Netzwerke gern dort, wo es viel Geld gibt.
Im ländlichen Raum sind wenig Menschen.
Der Ausbau ist dort deshalb teuer.

Es gibt eine Wirtschaftlichkeitslücke.

Wirtschaftlichkeitslücke heißt:
Die Kosten sind höher als die Einnahmen.
Darum bauen Firmen oft nicht selbst aus.

Der Staat hilft mit Geld.
So bekommen auch alle ein schnelles Internet.

Bedeutung für die Region

Der Bürgermeister Karl-Heinz Fitz sagt:

Eine gute digitale Infrastruktur ist sehr wichtig.
Schnelles Internet hilft Firmen und Menschen gleichermaßen.

Eine starke Glasfaserverbindung:

  • sorgt für schnelles Internet
  • hilft bei der Ansiedlung neuer Firmen
  • verbessert die Lebensqualität

Die Region will im Wettbewerb um Firmen und Fachkräfte gut dastehen.

Mehr Informationen

Wenn Sie mehr wissen wollen, besuchen Sie die Seite:
www.gunzenhausen.de/kompetenz-und-service.html

Bei Fragen hilft die Wirtschaftsförderung Gunzenhausen gern.

Die Verantwortlichen setzen auf eine digitale Zukunft.
Das ist wichtig für die ganze Region.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Gunzenhausen

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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 06:57 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Braucht der ländliche Raum wie Gunzenhausen wirklich staatliche Milliardenförderungen für den Glasfaserausbau – oder ist das unnötige Subventionierung eines Problems, das der Markt besser regelt?
Unbedingt, ohne Förderung bleibt das Internet in der Fläche weiterhin langsames Schneckentempo.
Subventionen sind verschenktes Geld, private Unternehmen sollten selbst entscheiden, wo sie investieren.
Eine kluge Mischung aus Förderung und privatwirtschaftlicher Initiative ist der beste Weg.
Staatliche Gelder sollten lieber in andere Infrastruktur statt in Glasfaser gepumpt werden.