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Die Stadtbibliothek Guben lädt Sie ein.
Am 17. April 2026 gibt es eine besondere Lesung.
Das Thema heißt: „Verschwundene Verlage“.
Christoph Links kommt aus Berlin.
Er ist Verleger und Autor.
Er erzählt von Verlagen in der DDR.
Diese Verlage sind oft verschwunden.
Moderator Andreas Peter spricht mit ihm.
Sie reden über Hintergründe und Probleme.
Auch offene Fragen werden besprochen.
Die Lesung zeigt die Geschichte der Verlage.
Es geht um Ostdeutschland seit 1945.
Früher gab es über 200 DDR-Verlage.
Am Ende der DDR waren es nur 78.
Christoph Links hat viele Verlage untersucht.
Er nennt Gründe für das Verschwinden:
Die SED-Führung hatte viel Einfluss auf die Verlage.
SED bedeutet: Sozialistische Einheitspartei Deutschlands.
Sie war die wichtigste Partei in der DDR.
Die SED kontrollierte viel vom kulturellen Leben.
Bibliotheken bewahren Wissen und Kultur.
Sie haben viele Bücher und Informationen.
Bibliotheken helfen, die Geschichte zu erinnern.
Sie sind Orte zum Lernen und zum Austauschen.
So bleiben die Geschichten der Verlage lebendig.
Christoph Links wurde 1954 geboren.
Er lebt in Berlin.
Er hat Philosophie studiert.
Er gründete 1989 den Ch. Links Verlag.
Dieser Verlag schreibt über Zeitgeschichte.
Auch deutsch-deutsche Themen sind wichtig.
Christoph Links ist Mitglied im PEN-Club.
Er hat an der Humboldt-Universität promoviert.
Seine Forschung zeigt, warum Verlage verschwanden.
Andreas Peter moderiert die Lesung.
Nach dem Vortrag können Sie Fragen stellen.
Es gibt eine offene Diskussion.
So können Sie mitreden und mitdenken.
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Stadtbibliothek Guben.
Das Team hilft Ihnen gern weiter.
Mit dieser Veranstaltung erinnert die Stadtbibliothek an viele verschwundene Verlage.
Sie zeigt, wie wichtig es ist, Kultur zu bewahren.
So bleibt die Vielfalt auch in der Zukunft erhalten.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Guben
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Veröffentlicht am: Mi, 11. Feb um 15:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.