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Übersetzung in Einfache Sprache

Schneefall und Frost in Groß-Umstadt

In Groß-Umstadt gab es starken Frost und viel Schnee.
Das hat die Stadt vor große Probleme gestellt.

Besonders bestimmte Stadtteile hatten viel Schnee und Eis.
Der Winterdienst arbeitete sehr viel, um die Straßen frei zu machen.

Sie wollten die Straßen sicher und befahrbar halten.

Harte Arbeit und Probleme im Winterdienst

Die Helfer fingen schon sehr früh an zu arbeiten.
Manche fuhren schon ab 3:30 Uhr mit ihren Fahrzeugen.

Sie räumten Hauptstraßen und steile Straßen.
Im Stadtteil Dorndiel begannen die Arbeiten um 6:40 Uhr.
So konnten die Menschen morgens gut zur Arbeit fahren.

Am Abend fuhren die Fahrzeuge wieder los.
Denn neuer Schnee bedeckte die Straßen.

Das Problem war nicht nur viel Schnee.
Sondern auch Eis, das durch den Frost entstand.
Das Eis machte die Arbeit schwerer und länger.

Die Fahrzeuge mussten oft fahren und Schnee wegräumen.
Der Schnee lag auch an den Straßenrändern.
Das dauerte alles länger als normal.

Wichtiges vom Bürgermeister

Bürgermeister René Kirch dankte allen Helfern sehr.
Er sagte: „Unsere Mitarbeitenden haben viel geleistet.“

Der Winterdienst hatte starke Arbeit und große Aufgaben.
Zuerst mussten Hauptstraßen, steile Straßen, Bus- und Rettungswege frei bleiben.

Der Bürgermeister bittet alle Bürgerinnen und Bürger:

  • Räumen Sie bitte auch Nebenstraßen so schnell wie möglich.

Der Winterdienst hat nicht genug Menschen und Fahrzeuge.
Deshalb gibt es feste Regeln, was zuerst geräumt wird.

  • Nebenstraßen, Treppen und Fußwege räumt die Stadt nicht immer.
  • Manche Straßen gehören zu Hessen Mobil.
    Hessen Mobil räumt dann diese Landesstraßen.

Wie macht die Stadt den Winterdienst besser?

Die Stadt hat viel gelernt aus den letzten Tagen.
Sie überprüft nun den Winterdienst und will ihn verbessern.

Die Stadtverwaltung freut sich über Hinweise von Ihnen.
So kann der Winterdienst besser werden.

Was müssen Bürgerinnen und Bürger tun?

Jede Person, die ein Haus hat, muss ihre Gehwege räumen.
Das nennt man „Streupflicht“. Das heißt:

  • Gehwege vor dem Haus müssen frei sein.
  • Dort muss Sand oder Splitt gestreut werden.
  • Diese Mittel helfen, dass niemand ausrutscht.

Salz darf nur wenig verwendet werden.
Salz schadet der Umwelt.

Verkehrssicherungspflicht heißt:
Die Stadt und Eigentümer müssen dafür sorgen,
dass keine Gefahren auf Straßen und Wegen sind.

Die Stadt nutzt auf der Straße Salz.
So sorgt sie für mehr Sicherheit.

Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer:
Bitte fahren Sie vorsichtig und langsam.

Wo bekommen Sie Hilfe?

Wenn Sie Fragen zum Winterdienst haben,
können Sie die Pressestelle der Stadt kontaktieren.

Die Stadt freut sich, wenn Sie Anregungen geben.
Alle danken für Ihr Verständnis und Ihre Hilfe im Winter.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Groß-Umstadt

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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 13:57 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Wie sind Sie persönlich mit den Herausforderungen des extremen Winterwetters und dem Winterdienst in Ihrer Stadt umgegangen?
Ich erwarte, dass die Stadt alle Straßen und Wege komplett frei räumt – egal wie aufwendig.
Ich räume nur die Gehwege direkt vor meinem Grundstück, alles andere ist Aufgabe der Stadt.
Ich unterstütze Nachbarn und die Gemeinschaft beim Schneeräumen, damit niemand zurückbleibt.
Ich finde, der Winterdienst sollte mehr Personal und Technik bekommen, um schneller zu sein.
Wichtiger als Räumen ist für mich, dass die Stadt offen für Anregungen und Verbesserungen bleibt.