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Übersetzung in Einfache Sprache

Verkauf des alten Kindergartens in Groß-Umstadt

Die Stadt Groß-Umstadt hat den alten Kindergarten verkauft.
Das Gebäude steht im Stadtteil Wiebelsbach.

Der alte Kindergarten war lange wichtig für die Menschen.
Jetzt bekommt das Haus eine neue Aufgabe.
So hilft es der Stadt nachhaltiger zu arbeiten.

Warum wurde das Gebäude verkauft?

Früher waren dort viele Kinder und Erzieherinnen.
Der Kindergarten zog aber in ein neues Gebäude um.
Nur noch zwei Wohnungen waren vermietet.
Das Haus stand oft leer.

Das kostet Geld und bringt nichts ein.
Deshalb wollte die Stadt eine neue Lösung finden.

Nachnutzung heißt: Ein Gebäude bekommt eine neue Aufgabe,
wenn man es nicht mehr so nutzt wie früher.

Wie lief der Verkauf ab?

Der Verkauf wurde am 11. Dezember 2025 beschlossen.
Zuerst suchte die Stadt Käufer im Internet.
Doch niemand hatte ein gutes Angebot gemacht.

Dann half ein Immobilienmakler.
Viele Interessenten konnten das Haus besichtigen.
Schließlich gab es ein verbindliches Angebot.

Die Stadt verkaufte das Haus zu einem fairen Preis.

Vorteile für die Stadt und den Stadtteil

  • Die Stadt hat weniger Immobilien zu verwalten
  • Die Stadt spart Kosten für das Haus
  • Die Stadt bekommt Geld für neue Projekte
  • Das Haus kann im Stadtteil anders genutzt werden

Bedeutung für die Gemeinschaft

Bürgermeister René Kirch sagt:
Der alte Kindergarten ist ein besonderer Ort.
Viele Menschen erinnern sich gern daran.

Aber es ist wichtig, Wirtschaft und Gefühle zu verbinden.
Die Stadt will ihre Mittel sinnvoll nutzen.

Das Geld soll vor allem Kindern und Familien helfen.
So bleibt Wiebelsbach lebendig und stark.

Zusammenfassung

Der alte Kindergarten bekam einen neuen Besitzer.
Die Stadt Groß-Umstadt kann jetzt Geld sparen.
Das Haus bekommt eine neue Aufgabe im Stadtteil.
Kinder und Familien profitieren von der Entscheidung.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Groß-Umstadt

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Veröffentlicht am: Mi, 4. Feb um 14:12 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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