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Heute machte der Zapust-Umzug Halt im Rathaus von Cottbus.
Der Umzug kommt vom Niedersorbischen Gymnasium.
Die Teilnehmer feierten die sorbischen Bräuche und die Sprache.
Das zeigt: Tradition ist wichtig in der Stadt.
Bürgermeister Tobias Schick begrüßte den Umzug.
Er gab Eier, Speck und Geld als Geschenk.
Auch Baudezernentin Heike Kolter brachte süße Grüße mit.
So zeigt die Stadtverwaltung ihre Nähe zu den Bräuchen.
Die Bräuche stärken die Identität von Cottbus.
Das Gymnasium hilft, die Traditionen zu bewahren.
Das gilt nicht nur für Dörfer, auch für die Stadt.
Die Stadt will ein Ort echter wendischer Traditionen bleiben.
Sie möchte das noch mehr zeigen.
1986 brachten Schüler die sorbische Fastnacht in die Stadt.
Damals ging es besonders ums wendische Viertel.
Der Festumzug und das Zampern waren verbunden.
Zapust bedeutet: Ein großer Brauch in der Niederlausitz.
Zapust ist kein Karneval oder Fasching.
Es ist ein großes Volksfest mit viel Geschichte.
Der Umzug zeigt: Tradition lebt in der Stadt.
Er verbindet junge und ältere Menschen.
Die Stadt möchte diese Tradition erhalten.
Sie soll Teil des Alltags und der Feste bleiben.
Der Umzug am 30. Januar 2026 zeigte das wieder.
Er zeigt, wie Bräuche das öffentliche Leben bereichern.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Cottbus
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Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 13:46 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.