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Schülerinnen und Schüler aus Cottbus haben in den Winterferien ein besonderes Projekt gemacht.
Sie kamen aus der Paul-Werner-Oberschule und einer anderen Schule.
Schulsozialarbeiterinnen organisierten das Programm.
Die Jugendlichen hatten viel Spaß und lernten viel dazu.
Sie arbeiteten gut zusammen und stärkten ihre Gemeinschaft.
Im Projekt gab es einen Skikurs.
Die Kinder lernten, sicher Ski zu fahren.
Sie meisterten gemeinsam neue Herausforderungen.
So wuchs der Teamgeist auf der Skipiste.
Neben dem Skifahren gab es noch andere Angebote:
Beim Bergwerk lernten die Schüler viel über die Geschichte der Region.
Sie erfuhren auch etwas über den Strukturwandel.
Das Schwimmen half den Kindern, sicherer im Wasser zu werden.
Das Projekt war ein Erfolg, weil alle zusammenarbeiteten.
Die Jugendlichen planten, lernten und lachten gemeinsam.
So entstanden neue Freundschaften und ein gutes Miteinander.
Viele Helfer unterstützten das Projekt:
Auch private Spenden halfen.
Damit bekam jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eigene Skisachen.
So musste niemand wegen Geld nicht mitmachen.
Die Schulen merkten viele positive Veränderungen.
Die Jugendlichen sind selbstbewusster geworden.
Sie arbeiten besser zusammen.
Und sie lernen motivierter.
Das Projekt macht den Schulalltag lebendiger und besser.
Weitere Bilder und Berichte gibt es von der Fotografin Peggi Täubner.
Die Schulen und die Stadt finden solche Projekte sehr wichtig.
Sie helfen den Kindern und Jugendlichen nachhaltig.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Cottbus
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Veröffentlicht am: Do, 12. Feb um 15:21 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.