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Vertreter des NZV reisten nach Brüssel.
Sie sprachen über die Zukunft der Lausitz.
Teilnehmer waren:
Sie trafen wichtige Leute aus der EU.
Darunter Vertreter der Europäischen Kommission und des Parlaments.
Das Thema war:
Wie kann die Region besser und stärker werden?
Sie sprachen mit Kerstin Jorna.
Sie arbeitet bei der EU-Kommission für Unternehmen.
Auch Christian Ehler vom Europäischen Parlament war dabei.
Wichtig war:
Die Politik soll die Industrie in der Lausitz fördern.
Es soll Regeln geben, die helfen, gut zu wachsen.
Dr. Niggemann sagte:
„Die NZV ist wichtig für die Region.
Wir wollen, dass die Politik uns dabei hilft.
So wird die Lausitz ein innovativer Industriestandort.“
Ein großes Thema war:
Genehmigungen und Investitionen sollen schneller gehen.
Damit Industrie-Projekte für Klima und Umwelt schneller kommen.
Sie sprachen auch über zwei wichtige Gesetze:
Das Ziel:
Die Lausitz soll ein guter Standort für Firmen sein.
So wird die Region stark und wettbewerbsfähig.
Ein weiterer Punkt war Digitalisierung.
Das heißt: Verwaltungsprozesse sollen einfach digital laufen.
Dafür soll Künstliche Intelligenz (KI) helfen.
Künstliche Intelligenz bedeutet:
Computer können Aufgaben machen, für die Menschen sonst denken müssen.
Zum Beispiel: Daten auswerten oder Entscheidungen treffen.
Die Stadt Cottbus will so den Wandel in der Region schnell machen.
Die NZV-Vertreter tauschten sich auch international aus.
Sie wollen von anderen Regionen lernen.
Das nennt man „Best Practices“.
Diese Erfahrungen sollen helfen, die Region besser zu machen.
Vor dem Besuch trafen sie Freya Lemcke vom DIHK.
Der DIHK ist eine Gruppe von Industrie- und Handelskammern in Deutschland.
Sie wollen die „Zero Valley Initiative“ unterstützen.
Das ist ein Projekt, das die Region noch besser machen soll.
Die Gespräche in Brüssel zeigen:
Die NZV arbeitet stark für die Zukunft.
Sie wollen die Lausitz zu einem klimafreundlichen und modernen Industrieplatz machen.
Das klappt mit:
So kommt die Region dem Ziel immer näher.
Weitere Bilder und Informationen zum Besuch sind verfügbar.
Bitte fragen Sie beim Pressebüro nach.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Cottbus
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Veröffentlicht am: Fr, 20. Feb um 12:59 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.