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Lesung über Kindheitsgeschichten in Coburg

Die Coburger Autorengruppe „Schreibsand“ lädt Sie ein.
Am 12. Januar 2026 gibt es eine besondere Lesung.
Die Lesung findet im Haus am See statt.
Das Haus liegt im Stadtteil Wüstenahorn.

Diese Lesung ist der Start ins neue Literaturjahr.
Das Thema lautet: Kindheitsgeschichten.

Was passiert bei der Lesung?

Am Nachmittag lesen zwei Autoren vor.
Das nennt man Tandemlesung – zwei Personen lesen.
Die Lesung bietet Einblicke in verschiedene Kindheiten.

Die Autoren zeigen, wie Erinnerungen helfen können.
Erinnerungen sind wichtig. Sie geben Orientierung.

Die Autoren sind:

  • Christoph Wegener
    Er erzählt Geschichten aus der griechischen Mythologie.
    Besonders über das Labyrinth auf Kreta.
    Die Sage handelt von Dädalus, Ikarus und dem Minotaurus.
    Er zeigt neue Blickwinkel zu dieser Geschichte.

  • Cornelia Roßberg
    Sie erzählt von ihrer Kindheit im Erzgebirge.
    Ihr Thema heißt „strahlende Kindheit“.
    Sie spricht auch über die Schule in der DDR.
    Besonders über einen sozialistischen Geschichtslehrer.

Warum sind Kindheitserinnerungen wichtig?

Beide Autoren zeigen: Erinnerungen sind wertvoll.
Sie helfen uns, aus der Vergangenheit zu lernen.
Erzählen verbindet Menschen und Kulturen.
Das Teilen von Geschichten fördert das Verstehen.

Wann und wo ist die Lesung?

Die Lesung startet um 15 Uhr.
Ort: Haus am See, Wüstenahorn, Coburg.
Der Eintritt ist frei.
Spenden sind willkommen.

Sie können andere Literatur-Fans treffen.
Sie lernen die Autorengruppe „Schreibsand“ kennen.
Es gibt die Möglichkeit zum Gespräch mit den Autoren.

Ausblick

Die Gruppe „Schreibsand“ möchte den Austausch fördern.
Kultur und Geschichten verbinden die Menschen hier.
Bei der Lesung erfahren Sie mehr über die Gruppe.
Fragen und Gespräche sind willkommen.

Kommen Sie vorbei und hören Sie zu!


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Coburg

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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 10:02 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

96450 Coburg-Ketschendorf
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