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Das Bündnis „Coburg – Die Familienstadt“ wird immer größer.
Mehr als 100 Partner arbeiten zusammen.
Sie helfen, dass Coburg familienfreundlich ist.
Neue Mitglieder sind zum Beispiel:
Diese neuen Partner wurden mit Urkunden begrüßt.
Das Bündnis gibt es schon viele Jahre.
Es will Coburg für Familien besser machen.
Es sorgt für ein gutes Miteinander in der Stadt.
Bianca Haischberger arbeitet für das Bündnis.
Sie sagt: „Über 100 Partner sind ein großes Zeichen.
Jeder Partner bringt neue Ideen und Kraft.“
Jeder neue Partner macht das Bündnis stark.
Dieses Jahr gibt es viele Aktionen:
Bekannte Angebote gibt es weiter:
Das Bündnis fördert auch:
Inklusion heißt:
Alle Menschen sollen gleiche Chancen haben.
Egal welche Fähigkeiten oder Herkunft sie haben.
Der Evangelische Kindertagesstättenverband kennt sich gut aus.
Er betreut viele Kinder in der Stadt und im Land.
Karoline Truckenbrodt sagt:
„Wir wollen das Netzwerk stärken.
So wird Coburg ein guter Ort zum Leben.“
Auch Stefan Unglaub von der Coburger Narrhalla freut sich.
Sein Verein hilft Menschen und unterstützt Ehrenämter.
Er sagt: „Wir bringen Gemeinschaft und Hilfe ein.
So wird Coburg noch familienfreundlicher.“
Jetzt hat das Bündnis 102 Partner.
Das zeigt, wie stark es ist.
Viele Familien in Coburg bekommen Hilfe.
Das Bündnis macht viele Veranstaltungen und Angebote.
Familienfreundlichkeit ist hier keine Idee, sondern Wirklichkeit.
Das Bündnis wächst weiter.
Es zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Offenheit sind.
Coburg will auch in Zukunft familienfreundlich sein.
Bildunterschrift: v.l.n.r.: Stephan Kessel, Arne Jülich, Petra Kotterba, Stefan Unglaub (Coburger Narrhalla), Karoline Truckenbrodt (Evangelischer Kindertagesstättenverband), Bianca Haischberger, 3. Bürgermeister Can Aydin
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Coburg
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Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 14:56 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.