Spatenstich zur Sanierung des Georg-Miesgang-Hallenbads mit Vertretern aus Politik, Bauleitung und Architektur.

Übersetzung in Einfache Sprache

Sanierung des Georg-Miesgang-Hallenbades in Burghausen

Die Stadt Burghausen erneuert ihr Hallenbad grundlegend.
Das Bad ist über 50 Jahre alt.
Am vergangenen Dienstag begann die Sanierung mit einem Spatenstich.

Warum ist die Sanierung wichtig?

Das Bad wurde 1972 eröffnet.
Viele Teile sind alt und nicht mehr sicher.
Zum Beispiel:

  • Die Dachkonstruktion
  • Der Sprungturm
  • Die Becken und Technik

Ohne Sanierung hätte das Bad schließen müssen.
Die Sanierung hat drei wichtige Ziele:

  • Erneuerung vom alten Gebäude
  • Modernisierung der Technik
  • Energie sparen und Kosten senken

So bleibt das Bad ein wichtiger Ort für alle.
Zum Beispiel:

  • Schul- und Vereinssport
  • Schwimm- und Rehakurse
  • Öffentliches Schwimmen

Viele Menschen nutzen das Bad

2025 hatten über 308.000 Menschen das Bad besucht.
Dazu kamen fast 58.000 Saunabesucher.
Mehr als 12.000 Menschen haben eine Geldwertkarte.
Das zeigt: Das Bad ist sehr beliebt.

Wie läuft die Sanierung ab?

Die Arbeiten dauern etwa zwei Jahre.
Der Ablauf ist so geplant:

  • März: Baustelle einrichten
  • Abbruch von Fassade und Becken
  • Mai: Dach öffnen
  • Sommer: Gebäude auf Rohbau-Zustand bringen
  • Danach: neues Holztragwerk bauen
  • Innenausbau und Außenanlagen machen
    Die Wiedereröffnung ist Ende 2027 oder Anfang 2028.

Was kostet die Sanierung?

Die Kosten sind etwa 26,5 Millionen Euro.
Das Geld ist für:

  • Bau und Technik
  • Außenanlagen
  • Nebenkosten
  • Sicherheitspuffer für unerwartete Ausgaben

Die Stadt sparte 1,23 Millionen Euro ein, indem sie auf Extras verzichtete.
Zum Beispiel keine neue Gastronomie und Nutzung der alten Infrastruktur.

Ein großer Zuschuss von der KfW-Bank beträgt 2,5 Millionen Euro.
Die KfW fördert energiesparende Projekte.

Nachhaltigkeit ist sehr wichtig

Die neue Technik spart viel Energie.
Der Bedarf für Strom und Heizung sinkt um etwa ein Drittel.
Auf dem Dach kommen Photovoltaikmodule hin.
Das sind Anlagen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln.
Eine Speicheranlage speichert den Strom für später.

Einen kompletten Neubau gibt es nicht.
Das wäre zu teuer und schlecht für die Umwelt.
Ein Neubau hätte rund 90 Millionen Euro gekostet.

Was sagt der Bürgermeister?

Florian Schneider, der Bürgermeister, sagt:
„Wir investieren in Sicherheit und Nachhaltigkeit.
Das Bad bleibt ein wichtiger Ort für Sport und Freizeit.
Außerdem senken wir die Betriebskosten.“

Wer arbeitet am Bau mit?

Am Spatenstich waren dabei:

  • Bürgermeister Florian Schneider
  • Die Baufirma Pfeiffer Bau
  • Architekt Josef Krautloher
  • Stadtbaumeister Manfred Winkler
  • Bauleitung und Bäderleitung

Alle hoffen auf eine schnelle und gute Baustelle.
Damit die Menschen bald das neue Bad nutzen können.

Burghausen als guter Standort

Burghausen ist bekannt für:

  • Gute Infrastruktur
  • Hohe Lebensqualität
  • Kulturelle Vielfalt

Die Stadt liegt im Bayerischen Chemiedreieck.
Burghausen hat die längste Burg der Welt.
Viele Menschen und Firmen finden hier einen guten Platz.

Die Sanierung zeigt: Burghausen bleibt attraktiv für alle.

Kontakt

Öffentlichkeitsarbeit Burghausen
Telefon: +49 8677 887-222
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@burghausen.de

Burghausen startet eine sichere und nachhaltige Zukunft.
Das neue Hallenbad wird eine wichtige Freizeiteinrichtung bleiben.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Burghausen

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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 08:45 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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