Begehung im Rahmen des Fußverkehrs-Checks in Buchholz zur Verbesserung der Fußgängerfreundlichkeit.

Übersetzung in Einfache Sprache

Mehr Fußgängerfreundlichkeit in Buchholz

Die Stadt Buchholz will das Gehen sicherer machen.
Viele Menschen gehen gerne zu Fuß.
Die Stadt arbeitet daran, das zu fördern.

Es gab einen sogenannten Fußverkehrs-Check.
Dabei prüften Expertinnen und Experten die Stadt.
Bürgerinnen und Bürger halfen mit.

Die Ergebnisse zeigt die Stadt am 25. November.
Das Treffen startet um 18 Uhr.
Es findet in der Rathauskantine statt.


Was ist der Fußverkehrs-Check?

Buchholz gehört zu zehn Städten in Niedersachsen.
Diese Städte bekommen Geld vom Land.
Das Geld hilft, die Stadt gehfreundlicher zu machen.
Eine Gruppe namens Mobilotsin unterstützt die Städte.
Mobilotsin gehört zur Niedersächsischen Landesnahverkehrsgesellschaft.

Ziel ist es, Straßen besser für Fußgänger zu machen.
Die Stadt will, dass das Gehen angenehm wird.


Wie wurde gearbeitet?

Es gab einen Workshop zum Start.
Dann liefen Expertinnen und Experten durch die Stadt.
Auch Bürgerinnen und Bürger gaben Tipps.

Die meisten finden das Gehen schon gut.
Aber es gibt noch Probleme:

  • Manche Wege sind nicht ganz sicher.
  • Nicht alle Wege sind barrierefrei.

Barrierefreiheit bedeutet:
Alle Menschen können Wege gut nutzen.
Auch Menschen mit Behinderungen oder Gehbehinderungen.


Was ist der Maßnahmenkatalog?

Niklas Engelhardt aus Hamburg sammelte Ideen.
Er schrieb einen Plan mit Vorschlägen.
Dieser Plan zeigt, wie das Gehen besser wird.

Die Ergebnisse stellt er am 25. November vor.


Einladung zum Abschlussworkshop

Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.
Sie können einfach kommen.
Sie brauchen keine Anmeldung.

  • Wann: Dienstag, 25. November 2025, ab 18 Uhr
  • Wo: Rathauskantine, Rathausplatz 1, Buchholz

Die Stadt freut sich auf viele Teilnehmer.
Sie will Ihre Meinung hören.
So wird die Stadt besser für alle.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Buchholz in der Nordheide

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Veröffentlicht am: Di, 9. Dez um 21:00 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Barrierefreiheit ist mir am wichtigsten, damit jede*r problemlos überall hinkommt.
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Ich interessiere mich wenig dafür, Verkehr und Mobilität sind für mich Nebensache.