Artikelbild

Übersetzung in Einfache Sprache

Birgit Müller geht in den Ruhestand

Birgit Müller hat lange in Beelitz gearbeitet.
Sie war fast 40 Jahre Erzieherin in der Kita.
Am Dienstag wurde sie offiziell verabschiedet.

Ein Blick zurück

Im Kinderland war alles sehr schön.
Kinder spielten, es gab bunte Luftballons.
Viele Menschen sagten danke zu Frau Müller.

Viele Kinder, die sie betreute, sind jetzt selbst Eltern.
Sie bringen ihre eigenen Kinder in die Kita.
Das zeigt, wie wichtig ihre Arbeit war.

Danke und Anerkennung

Der Bürgermeister Bernhard Knuth gab Frau Müller:

  • Einen Blumenstrauß
  • Einen Stadtgutschein

Er dankte ihr für die Arbeit mit Kindern.
Er lobte auch ihr Engagement im Personalrat.
Dort vertrat sie lange die Mitarbeiter.

Der Bürgermeister sagte:
„45 Jahre haben Sie sich um die Kinder gekümmert.
Das ist ein großer Beitrag für unsere Stadt.
Ich wünsche Ihnen viel Gesundheit im Ruhestand.“

Neues Kapitel beginnt

Frau Müller startet eine neue Lebensphase.
Sie will sich ehrenamtlich engagieren.
Das heißt, sie hilft freiwillig anderen Menschen.
So bleibt sie weiter für Beelitz aktiv.

Die Verabschiedung

Die Feier fand im Kinderland statt.
Kinder, Luftballons und Blumen machten die Atmosphäre schön.
Ein Foto zeigt den Bürgermeister mit Blumenstrauß.
Kinder spielten fröhlich im Raum.

Mit diesem Abschied endet eine besondere Zeit.
Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt für Frau Müller.


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Beelitz

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Di, 27. Jan um 12:21 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Redaktion Beelitz
R
Redaktion Beelitz

Umfrage

Was hältst du von einer jahrzehntelangen Karriere als Erzieherin wie der von Birgit Müller?
Ein Leben im Dienst der Kinder – echte Heldinnen der Gesellschaft!
Langweilig und eintönig – wer bleibt schon 45 Jahre im selben Beruf?
Vorbildlich, solche Menschen braucht jede Stadt!
Zu viel Arbeit ohne Wertschätzung – dringend bessere Bedingungen nötig!