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Die Stadt Beelitz will bessere Zug-Verbindungen.
Es geht um die Regionalexpresslinie 7, kurz RE 7.
Im Dezember änderte sich der Fahrplan.
Seitdem fahren einige Züge nicht mehr bis in die Stadt.
Diese Züge heißen Verstärkerzüge.
Verstärkerzug
Ein Verstärkerzug ist ein zusätzlicher Zug.
Er hilft besonders zu Stoßzeiten.
Stoßzeiten sind Zeiten mit vielen Fahrgästen.
Die Verstärkerzüge fahren nun nur bis Berlin-Wannsee.
Das bedeutet: Weniger Sitzplätze in der Innenstadt.
Nach der Fahrplanänderung sind die Züge oft voll.
Es gibt weniger Sitzplätze als früher.
Pendler und Touristen klagen darüber.
Auch die Wirtschaft in Beelitz leidet darunter.
Die Stadt Beelitz hat deshalb mit dem Verkehrsverbund gesprochen.
Der Verkehrsverbund heißt VBB.
Der VBB plant und bestellt die Zug-Verbindungen.
Der Geschäftsführer vom VBB heißt Christoph Heuing.
Er hat versprochen:
Im Januar gab es noch einen Stromausfall in Berlin.
Deshalb fielen einige Züge aus.
Die Züge wurden noch voller als sonst.
Der Bürgermeister von Beelitz heißt Bernhard Knuth.
Er sagt:
„Wir haben schon vor dem Fahrplanwechsel gewarnt.
Die Fahrgäste und die Wirtschaft leiden sehr.
Die Züge sind oft zu voll.“
Knuth freut sich, dass der VBB helfen will.
Er hofft, dass auch Berlin und Brandenburg mitmachen.
Er meint:
„Der RE 7 muss zuverlässig fahren,
und zweimal pro Stunde mit langen Zügen.“
Der Bahnhof Beelitz-Heilstätten ist sehr wichtig.
Viele Pendler fahren täglich damit nach Potsdam und Berlin.
Dort sind Kliniken und ein Baumkronenpfad für Touristen.
Das Wohngebiet am Bahnhof wächst.
Auch eine neue Kreisverwaltung wird gebaut.
Deshalb braucht die Stadt eine gute Bahn-Verbindung.
Wenn die Züge besser werden, profitieren viele Menschen.
Das sind:
Die Stadt Beelitz bleibt weiter mit dem VBB im Gespräch.
Das Ziel ist eine bessere Linie RE 7 für alle Fahrgäste.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Beelitz
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Veröffentlicht am: Di, 3. Feb um 13:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.