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Die Stadt Bad Vilbel hat eine wichtige Entscheidung getroffen.
Der Gewerbesteuerhebesatz soll sinken.
Das bedeutet: Unternehmen zahlen weniger Steuern.
Bad Vilbel wird dadurch als Ort für Firmen attraktiver.
Der Magistrat, das ist der Stadtrat, will den Satz um 30 Punkte senken.
Der neue Gewerbesteuerhebesatz wird dann 327 Prozent betragen.
Das ist der zweitniedrigste Wert in Hessen.
Nur einige kleine Städte verlangen noch weniger.
Gewerbesteuerhebesatz heißt:
Der Prozentsatz, den Firmen als Steuer zahlen müssen.
Ein niedriger Satz hilft Firmen, Geld zu sparen.
Die Stadtverordnetenversammlung muss zustimmen.
Wenn sie einverstanden ist, gilt der neue Satz ab 1. Januar 2026.
Die Stadt erwartet damit:
Trotz niedrigerer Steuern kann die Stadt das Geld gut verwalten.
Sie bekommt sogar mehr Geld als vorher geplant.
Heute nimmt die Stadt etwa 45,8 Millionen Euro durch diese Steuer ein.
Schon letztes Jahr hat die Stadt Hausbesitzer entlastet.
Das passierte durch eine Grundsteuerreform.
Jetzt entlastet Bad Vilbel auch die Firmen.
Das ist gut für die Wirtschaft und den Haushalt der Stadt.
Der Stadtkämmerer, Herr Bastian Zander, sagt:
„Die Stadt bleibt auch mit dem niedrigeren Satz handlungsfähig.“
Bei Fragen können Sie sich an den Magistrat der Stadt Bad Vilbel wenden.
Bad Vilbel macht sich stark für eine nachhaltige Entwicklung.
Die Stadt will auch in Zukunft ein guter Ort für Firmen bleiben.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Bad Vilbel
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Veröffentlicht am: Heute um 08:28 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.