Übersetzung in Einfache Sprache

Überprüfung der Schmutzwasserkanäle am 3. Februar 2026

Am 3. Februar 2026 prüft die Stadt die Schmutzwasserkanäle.
Sie suchen nach Fehlanschlüssen.

Fehlanschluss bedeutet:
Eine falsche Verbindung von Abwasserleitungen.
Zum Beispiel fließt sauberes Wasser in Schmutzwasserkanäle.

Dafür nutzt die Stadt ein Nebelverfahren.
Dabei wird ungefährlicher Nebel in die Kanäle geleitet.
Dieser Nebel ist sicher für Menschen und Umwelt.
Manche Menschen könnten den Nebel mit Rauch verwechseln.


Wo werden die Kanäle geprüft?

Die Überprüfung ist vor allem im Süden der Stadt.
Folgende Straßen sind betroffen:

  • Bereich vom Wietheimer
  • Auf der Mersch Karlstraße
  • Josefstraße 4c
  • Kirsperbaumweg
  • Kalberkampsweg
  • Am Ulmenhof

Außerdem sind diese Straßen dabei:

  • Parallel-Parkallee
  • Bielefelder Straße (zwischen Grüne Straße und Berliner Allee)
  • Clara-Lorch-Weg
  • Amselweg (von Hausnummer 6 bis Kreuzung an der Jordanquelle)

Wie funktioniert das Nebelverfahren?

Das Nebelverfahren zeigt undichte Stellen im Kanal.
Es hilft, Fehlanschlüsse sichtbar zu machen.
Der Nebel kann nichts kaputt machen.
Menschen und Tiere werden nicht verletzt.


Wichtige Hinweise der Stadt

Die Stadt bittet um Ihr Verständnis.
Bitte seien Sie nicht beunruhigt wegen des Nebels.
Er ist nicht gefährlich.
Wenn Sie Nebel sehen, denken Sie an die Prüfung.


Warum überprüft die Stadt die Kanäle?

Die Stadt will das Kanalsystem verbessern.
Sie will verhindern, dass Wasser falsch geleitet wird.
Das schützt die Umwelt.
Solche Prüfungen sind wichtig für die Stadtentwicklung.

Bitte helfen Sie mit, die Umwelt sauber zu halten!


Ende des Artikels.

Autor: Redaktion Bad Lippspringe

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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 08:29 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Redaktion Bad Lippspringe

Umfrage

Wie stehst du zu städtischen Methoden wie dem Nebelverfahren, die zwar sicher sind, aber bei Anwohnern durch die sichtbaren Nebelschwaden Verunsicherung auslösen könnten?
Ich finde die Methode super – Umweltschutz geht vor, auch wenn es erstmal ungewöhnlich aussieht.
Solche Maßnahmen sollten besser kommuniziert werden, um Fehlalarme und Panik zu vermeiden.
Ich glaube, die Stadt unterschätzt, wie verunsichernd das für die Anwohner sein kann.
Ehrlich gesagt wäre mir so ein Nebel suspekt – ich hätte Angst vor Schadstoffen oder gar einem Brand.
Ich würde lieber auf sichtbarere und verständlichere Infos warten, bevor solche Aktionen starten.