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Zum Jahresanfang gibt es in Bad Kreuznach einen besonderen Brauch.
Bäckerobermeister Alfred Wenz übergab eine große Neujahrsbrezel.
Er gab sie an Oberbürgermeister Emanuel Letz im Rathaus.
Die Brezel ist ein Zeichen für Gesundheit und Erfolg.
Sie bringt Glück für die Stadt und den Oberbürgermeister.
Die Neujahrsbrezel wiegt rund 20 Pfund.
Sie ist gefüllt mit Nüssen und Marzipan.
Alfred Wenz bäckt sie frisch in seiner Bäckerei in Bundenbach.
Er ist Obermeister der Bäcker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück.
Seine Neujahrsbrezeln sind in der Region und darüber bekannt.
Früher gab er sie an wichtige Menschen, zum Beispiel:
Eine Neujahrsbrezel ist ein spezielles Hefegebäck.
Man schenkt sie zum neuen Jahr.
Sie steht für Glück und einen guten Start ins Jahr.
Besonders im Südwesten von Deutschland ist das so.
Oberbürgermeister Emanuel Letz freut sich sehr über den Brauch.
Er sagt, die Brezel steht für:
Er findet es gut, dass dieser Brauch nun im Rathaus ist.
Viele Traditionen zeigen, wie lebendig die Stadt ist.
Das Handwerk und die Stadtgesellschaft sind eng verbunden.
Alfred Wenz und Karl Heinz Beck von der Bäcker-Innung
gaben die Brezel an den Oberbürgermeister.
Isabel Gemperlein machte Fotos vom Ereignis.
Die Neujahrsbrezel verbindet Menschen.
Sie zeigt, wie wichtig das Handwerk für die Stadt ist.
Der Brauch fördert den Gemeinschaftssinn.
Die Menschen fühlen sich wertgeschätzt und verbunden.
Das macht Bad Kreuznach besonders.
Bei Fragen können Sie die Pressestelle der Stadtverwaltung Bad Kreuznach kontaktieren.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Bad Kreuznach
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Veröffentlicht am: Di, 6. Jan um 15:55 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.