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Die Stadt Baden hat etwas Besonderes gefunden.
Eine Gedenktafel wurde dem Stadtmuseum geschenkt.
Die Tafel war lange Zeit verschollen.
Sie stammt aus dem Kloster Fremersberg.
Die Tafel ist ein Epitaph.
Das bedeutet: Eine Gedenktafel für Verstorbene.
Hier steht die Erinnerung an Michael Reinlin.
Vorher wusste man nur aus alten Texten von der Tafel.
Das Kloster Fremersberg wurde 1826 abgerissen.
Viele Dinge vom Kloster gingen verloren.
Fast 100 Jahre lang wusste niemand, wo die Tafel ist.
Maria-Theresia Schmidt fand die Tafel im Nachlass.
Die Tafel lag zuletzt in einem Haus in Sinzheim.
Die Tafel ist von 1606.
Sie hat eine lateinische Schrift.
Das Ehrenwort ist für Michael Reinlin.
Sie zeigt ein Bild (Relief) von der Kreuzigung.
Michael Reinlin kniet betend vor Jesus.
Erzengel Michael und Apostel Petrus sind auch darauf zu sehen.
Das Kloster Fremersberg ist heute fast vergessen.
Die Tafel ist ein wichtiges Zeugnis aus der Zeit.
Nur noch wenige Stücke vom Kloster gibt es.
Zum Beispiel ein Ölgemälde im Museum Baden.
Sie ist jetzt im Depot des Stadtmuseums.
Später wird die Tafel ausgestellt.
Die Stadt möchte die Geschichte zeigen.
Besucher können die Tafel dann im Museum sehen.
Das Stadtmuseum Baden gibt gern mehr Infos.
Sie freuen sich auf Besucher im Museum.
Diese Gedenktafel ist ein besonderer Fund.
Sie zeigt einen Teil der Geschichte Badens und des Klosters.
Die Ausstellung wird viele Menschen interessieren.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Baden-Baden
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Veröffentlicht am: Heute um 08:25 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.